Pressereise. Die Reise fand im Rahmen einer Pressereise statt. Was bedeutet das?

Die See.Ess.Spiele am Wörthersee

Seit 2016 findet einmal im Jahr das Kulinarikfestival „See.Ess.Spiele“ am Wörthersee statt und beschert den Besuchern 10 Tage lang ein kulinarisches Spitzenprogramm mit ausgesuchten regionalen Köchen und Produzenten sowie internationalen Gastköchen.

Dabei hat die Gegend um den Wörthersee viel zu bieten: sie vereint die Genüsse Österreichs mit den Aromen des Balkans und der italienischen Küche und fusioniert zu einem Küchenstil, der unter dem Begriff „Alpe Adria“ zusammengefasst werden kann. Das Angebot dieses Schmelztiegels ist reichhaltig,

von Streetfood über regionale Spezialitäten sowie gehobene Küche und Fine Dining ist alles geboten – die beeindruckende Kulisse des Wörthersees tut ihr Übriges dazu.

So lässt es sich vortrefflich brunchen, picknicken und dinieren, zu Lande und zu Wasser. Auch wenn die See.Ess.Spiele zunächst eine Schau der lokalen Küche ist, kommen internationale Gäste nicht zu kurz: in diesem Jahr gaben Österreichs erster Drei-Sterne-Koch Juan Amador und Alfons Schuhbeck ein Gastspiel.

Ein Gastspiel in drei Gängen von Juan Amador

Juan Amador bekam unlängst seinen dritten Stern verliehen. Schon dieser Umstand für sich genommen ist aller Ehrerbietung wert, ruft man sich aber ins Gedächtnis, dass er es damit geschafft hat, zum dritten Mal mit drei verschiedenen Restaurants drei Sterne zu erkochen, so kann man diese Leistung gar nicht hoch genug schätzen.
Und so beschert Juan Amador Wien und Österreich mit „Amadors Wirtshaus“ das erste (und einzige) Drei-Sterne-Restaurant.

Umso stolzer ist Roland Sint, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Wörthersee und Initiator der See.Ess.Spiele, Juan Amador für ein Gastspiel in Pörtschach gewonnen zu haben.

Dabei kredenzte er drei seiner Signature Dishes, die famose geeiste Beurre Blanc, seinen „Laubfrosch“ und die Taube Miéral mit Purple Curry.

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Fotos: © Daniel Waschnig Photography

Der Sternberg: Kulinarischer Kraftort

Wir fahren einen holprigen Waldweg entlang, der sich kurvig windend den Sternberg empor schraubt. Schon zu Zeiten der Römer war der Sternberg eine Kultstätte, die Kelten bauten dort den ersten Tempel zu Ehren ihrer Göttin Junonae. Im Mittelalter folgte eine Burg sowie eine Pfarrkirche, im 13. Jahrhundert erstmals erwähnt.

Die Kirche steht dort heute noch und birgt hunderte Jahre alte malerische Fresken und Deckenmalereien, etwas unterhalb befindet sich das Pfarrhaus und das Gasthaus Messnerei, das Dani und Stefan Sternad nun im vierten Jahr betreiben.

Die Küche im Gasthaus ist kompromisslos regional – verarbeitet wird, was Saison hat und dem Qualitätsanspruch von Dani Sternad genügt. Diesen findet sie oft bei Kleinstproduzenten erfüllt, die mit Hingabe und Leidenschaft in Kleinstmengen inspirierende Produkte schaffen. Was die Sternads selbst herstellen können, kommt aus der eigenen Küche oder Garten.

Auf den Tellern: schnörkellose, ehrliche Slow-Food-Küche. Ehrliche, authentische Kärntner Gerichte, die den Sternberg zu einem Kraftort für Leib und Seele werden lassen.

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Stilvoll residieren und regional dinieren im Hotel Seefels

Das Hotel Seefels gehört zweifelsohne zu den stimmungsvollsten Adressen am Wörthersee. Aber auch kulinarisch hat das Fünf-Sterne-Hotel einiges zu bieten: Seit dort Küchenchef Richard Hessl seit mehr als 12 Jahren die Kochlöffel schwingt, ging es steil bergauf.

Das Ergebnis einer gehobenen, regionalen Küchenphilosophie: zwei Hauben im Gault Millau.

Dafür hat der Küchenchef über Jahre ein Netzwerk an lokalen Lieferanten aufgebaut. Das Hotel kauft ganze Rinder bei einem lokalen Züchter und verarbeitet diese von der Nase bis zum Schwanz. Frische Pilze kommen direkt vom Berg einen Kilometer vom Hotel entfernt, die Fische stammen aus dem Wörthersee, Kräuter und Gemüse werden eigens angebaut. Im Rahmen der See.Ess.Spiele steuerte Richard Hessl drei Gänge bei.

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Fotos: © Daniel Waschnig Photography

Offenlegung: Meine Reise an den Wörthersee erfolgte auf Einladung der Wörthersee Tourismus GmbH. Auf die Berichterstattung wurde kein Einfluss genommen.