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„Was? Du bist jetzt auch in der Patisserie unterwegs?“ fragte eine Blogger-Kollegin staunend, als sie eben jenes Foto in einer Kulinarik-Gruppe auf Facebook sah. Nun ja, wenn Patisserie so einfach von der Hand geht wie dieses Rezept, dann schon. Für ausschweifendere Ausflüge fehlen mir noch 7-8 Schüsseln in meinem Sortiment.

Die Geschichte der Schoko-Praliné-Tarte ist schnell erzählt: Sahne wird erwärmt, mit ordentlich Schokolade vermischt, mit Butter aufgelockert und mit Zimt, Chili, Vanille und Tonkabohne gewürzt. Ein wenig Eigelb sorgt für Konsistenz und Bindung, die Kühle des heimischen Kühlschranks dafür, dass die Tarte über Nacht fest wird und dass am nächsten Tag viele „Ahhhhs“ und „Ohhhhs“ über die Lippen der Gäste wandern.

Was allerdings nicht so schnell erzählt ist, ist die Geschichte des Food-Pairings: Die Schoko-Praliné-Tarte harmoniert nämlich wunderbar mit einem torfigen Single Malt. Das ist keine Ausnahme: Dass Whisky mit Schokolade funktioniert, ist kein Geheimnis mehr und erfreut immer mehr Liebhaber der einen oder anderen Richtung mit tollem Aromenspiel.

Ich habe die Schoko-Praliné-Tarte gezielt dem „The Ardmore Legacy“ zur Seite gestellt, einem getorften Single Malt aus den Highlands in Schottland. Die in der Tarte enthaltenen Aromen von Vanille und Zimt finden sich auch im sensorischen Profil des Whiskys wieder: Dieses reicht von Noten cremiger Vanille und süßem Honig bis hin zu Zimt und den rauchigen Aromen, die durch die Zugabe von Torf während der Trocknungsphase der Gerste nach dem Keimen erzeugt werden.

Ein milder Einstieg in die Welt torfiger Single Malts

Ende November lud ich zwei Handvoll Blogger zusammen mit Beam Deutschland nach Frankfurt am Main zu einem exklusiven Tasting von „The Ardmore Legacy“ ein. Durch die Veranstaltung führte Jens Rosenberg, der als anerkannter Experte seit vielen Jahren Tastings organisiert und durchführt.