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Was freue ich mich! Es hat etwas von einer vorgezogenen Bescherung, denn heute gibt es nicht nur ein schmackhaftes Rezept, sondern auch tolle Gewinne bei meiner diesjährigen Weihnachtsverlosung.

Update 22.12.2017: die Verlosung ist abgeschlossen, der Gewinner bereits benachrichtigt. Danke an alle, die mitgemacht haben!

Zusammen mit meinen Partnern Nesmuk und Kreutzers habe ich kurz vor Weihnachten ein 2er Set Nesmuk Soul Steak- und Tafelmesser mit Grenadill-Griffschalen sowie einen Genuss-Gutschein für bestes Fleisch von Kreutzers im Wert von 250 € verlost.

Das Rezept

Das Rezept selbst ist recht schlicht und simpel gehalten, drei Komponenten befinden sich auf dem Teller. Das Ribeye vom Wagyu von Kreutzers habe ich sous-vide bei 54°C gegart und danach scharf in Wagyu-Fett in einer Eisenpfanne angebraten. Der Vorteil: Wagyu-Fett kann sehr hoch erhitzt werden und sorgt in wenig Zeit für eine tolle Kruste.

Danach lasse ich das Ribeye ruhen, gute 15 Minuten. Wem das Fleisch dann zu kalt ist, der kann es nochmal kurz (5 Sekunden von jeder Seite) durch das Wagyu-Fett ziehen.

Der Salat, ganz einfach

Dazu gibt es Rotkrautsalat, in dünne Scheiben geschnitten. Vor dem Vermischen mit der Vinaigrette lasse ich den Rotkohl mit etwas Salz ziehen, das reduziert die kohligen Noten, macht den Rotkohl weicher und würzt ihn zugleich. Zum Rotkohlsalat passen Orangenfilets oder Granatapfelkerne, auch frisch gehackte Petersilie oder Koriander.

Der Dip, noch einfacher

Die dritte Komponente im Bunde ist ein Rote-Bete-Dip. Dafür mixe ich gekochte Rote Bete mit glasig angeschwitztem Knoblauch und Sahne zu einem cremigen Dip. Knoblauch und Rote Bete passen gut, fast schon ist diese Kombination mit dem Wagyu ausreichend für ein volles Mundgefühl. Die Säure des Salates gleicht das Geschmacksungleichgewicht etwas aus und macht das Gericht rund.

Die Verlosung: alle wichtigen Informationen

Update 22.12.2017: die Verlosung ist bereits abgeschlossen.

Rezept

Dauer: ca. 45 Minuten Zubereitungszeit, ca. 1 Stunde Garzeit

Zutaten (für 4 Personen):

2 Wagyu-Ribeye-Steaks à 400 g
Etwas Fingersalz
Etwas fermentierter Pfeffer
2 EL Wagyu-Fett
3 Knoblauchzehen

Für den Rotkohl-Salat:

1 Rotkohl-Kopf
2 Orangen
3 EL Apfelessig
2 EL Rapsöl
2 EL Agaven-Dicksaft
Salz

Für den Rote-Bete-Dip:

3 Rote Bete
200 ml Sahne
1 Knoblauchzehe
1 EL Apfelessig
Salz

Zubereitung:

1 Die Wagyu-Steaks vakuumieren und bei 54 °C etwa eine Stunde sous-vide garen.

2 Derweil den Rotkohl-Kopf mit einer Mandoline in feine Streifen schneiden, salzen und vermischen. Etwa 20 Minuten ziehen lassen.

3 Die Rote Bete kochen und schälen. Die Knoblauchzehe in wenig Sonnenblumenöl glasig anschwitzen, dann die Rote Bete mit dem Knoblauch, dem Apfelessig und der Sahne in einem Hochleistungsmixer fein pürieren. Passieren, abschmecken und warm halten.

4 Die Orangen filetieren und den Saft auffangen. Zum Rotkohl-Salat geben. Den Rotkohl-Salat mit dem Apfelessig, dem Agavendicksaft und dem Rapsöl anmachen, abschmecken.

5 Die Wagyu-Steaks aus dem Sous-Vide-Becken nehmen. Die Knoblauchzehen halbieren. Das Wagyu-Fett (alternativ: Butterschmalz) mit dem Knoblauch in einer gusseisernen Pfanne erhitzen und die Steaks von beiden Seiten je 1-2 Minuten scharf anbraten.  Entnehmen und 10 Minuten ruhen lassen.

6 Die Steaks aufschneiden. Rotkohlsalat auf den Tellern anrichten, darauf Orangenfilets dekorieren. Danaben das Steak anrichten. Mit Fingersalz und fermentiertem schwarzen Pfeffer bestreuen. Daneben den Rote-Bete-Dip anrichten.

Hinweis: Alle Zutaten für dieses Rezept inklusive des Fleisches können nun bei KREUTZERS als Paket bestellt werden.

Werbehinweis: dieses Rezept entstand in Zusammenarbeit mit Nesmuk und Kreutzers. Im Artikel werden die Unternehmen genannt und verlinkt. Die Preise für die Verlosung wurden von den Partnern Nesmuk und Kreutzers freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.