The Grey Flannel

2018-09-30T14:22:51+00:002. Mai 2012|7 Kommentare

Cocktails mit Tee als Zutat sind immer wieder eine leckere Abwechslung.
So auch der Grey Flannel – eine feine, elegante Kombination aus fruchtig-bitteren Aromen, Gin und Earl Grey Tee.

Der Drink ist angenehm leicht und erfrischend – und stimmig ausbalanciert. Der Tee sollte unbedingt etwas stärker gebrüht sein, damit er geschmacklich gegen die anderen Zutaten standhalten kann. Mit der Mandarinenmarmelade muss man je nach Sorte etwas aufpassen – sie kann den Drink leicht dominieren und zu süß werden lassen. Hier sind Marmeladen mit Stücken von Frucht und Schale aufgrund ihrer Bitternote erste Wahl.

Rezept

Adaptiert nach einer Rezeptur von Torsten Spuhn, Modern Masters, Erfurt.

Zutaten:

  • 45 ml Dry Gin
  • 1 BL stückige Mandarinenmarmelade
  • 45 ml kalter, starker Earl Grey Tee
  • 4 cm frisches Zitronengras

Zubereitung:

1. Zitronengras im Unterteil des Shakers leicht anmuddeln.

2. Alle Zutaten zusammen mit Eis im Shaker ca. 10–15 Sekunden kräftig schütteln.

3. Doppelt in ein vorgekühltes Cocktailglas abseihen.

4. Mit einer Grapefruitzeste garnieren.

The Grey Flannel

Über den Autor:

Hallo! Schön, dass Du hier bist! Hier schreibt Uwe. Hat immer Hunger. Ist leidenschaftlicher Koch. Und Food-Aficionado. Muss sein Essen immer fotografieren. Freut sich tierisch über Kommentare!

7 Kommentare

  1. Emma 4. Mai 2012 um 10:13 Uhr - Antworten

    Ich trinke leidenschaftlich gerne Tee. Schwarztee in Cocktails mmmh, muss ich umbedingt mal ausprobieren. Aber wieso nennst du es „Gray Flannel“? Sieht überhaupt nicht aus wie ein „Grauer Waschlappen“ 😉
    Viele Grüße
    Emma

    • Frank 4. Mai 2012 um 11:41 Uhr - Antworten

      Der Name wurde vom Schöpfer des Drinks so vergeben – und ist doch ein nettes Wortspiel 😉
      Eben kein Gray Flannel – grauer Flanell (-Mantel) – sondern Grey Flannel. Hat eher was mit den „british-inspired“ Zutaten zu tun als mit der Farbe des Drinks

  2. Emma 4. Mai 2012 um 13:52 Uhr - Antworten

    ahhh verstehe 😀

  3. Julia 16. Juli 2012 um 17:34 Uhr - Antworten

    Oder er macht ein wohlig-warmes Gefühl wie grauer Flanell 😉 Jedenfalls bewundere ich immer Deine Cocktail-Fotos. Bei mir gibt’s ja auch ab und zu Drinks. Aber das Fotografieren finde ich immer schrecklich. Zumal ich meist viel zu eilig trinken will… Ich finde Deine Cocktails wirklich immer klasse und einen echten USP unter den Foodblogs!

  4. Frank 20. Juli 2012 um 11:30 Uhr - Antworten

    Das freut mich zu hören – Danke!
    Ich habe das Glück, hier zwei meiner leidenschaftlichsten Hobbys kombinieren zu können: Cocktails und Fotografieren 🙂

Hinterlassen Sie einen Kommentar