Pasta alla gricia
Pasta alla gricia
Veröffentlicht am 13. September 2019 |
Lesezeit: 2 Minuten
Die Pasta alla Gricia ist eines der bekannten Pasta-Gerichte aus der Region Latium in Mittelitalien.
Das Pasta-Gericht besteht aus nur drei Zutaten und ist damit eine ganz klassische Produktküche. In die Pasta alla Gricia kommen Guanciale, jener aromatische Schweinespeck, der aus der Fettbacke des Schweins hergestellt wird, Pecorino Romano und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer.
Guanciale hat einen intensiveren Geschmack als andere Schweineschinken und ist außerhalb Italiens schwer in guter Qualität zu bekommen. Wer die Möglichkeit besitzt, Schinken selbst herzustellen, kann sich auch an Guanciale wagen. Wie das funktioniert habe ich hier ausführlich beschrieben.
Die Pasta alla Gricia besteht nur aus drei Zutaten
Für die Pasta alla Gricia wird der Guanciale in Würfel geschnitten und in wenig Olivenöl bei moderater Hitze erwärmt. Dabei sollen die Würfel nur wenig Farbe nehmen, es geht vielmehr darum, das Fett des Guanciale langsam auszulassen. Dieses sorgt für den typischen, angenehmen Schweine-Geschmack und den Schmelz, der die Nudeln angenehm umspielt und für ein tolles Mundgefühl sorgt.
Wenn kein Guanciale zu bekommen ist, kann alternativ ein wirklich guter Pancetta benutzt werden – hier geht aber viel des ursprünglichen Aromas verloren.
Die Pasta alla Gricia ist mit ihren drei Zutaten die Basis zweier anderer ikonischer Pasta-Gerichte aus dem Latium: für die Pasta alla Carbonara kommen Eier dazu, für die Pasta all’Amatriciana Tomaten.
Typischerweise wird die Pasta alla Gricia mit Spaghetti oder Rigatoni serviert.
Rezept
Dauer: ca. 20 Minuten
Zutaten (für 4 Personen):
500 g Rigatoni
300 g Guanciale
1 EL Olivenöl
110 g Pecorino
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
1 Den Guanciale in Würfel schneiden und in einer gusseisernen Pfanne bei moderater Hitze mit einem Esslöffel Olivenöl erhitzen. Der Guanciale soll nicht zu viel Farbe bekommen. Beim Erhitzen tritt Fett aus, was gut ist, denn dieses verleiht der Pasta den charakteristischen, guten Geschmack.
2 Derweil die Rigatoni in reichlich Salzwasser al dente garen.
3 Kurz bevor die Rigatoni gar sind ein wenig Kochwasser entnehmen und zum Guanciale geben. Das hält den Guanciale saftig.
4 Die Rigatoni abgießen und zum Guanciale geben. Kurz erhitzen und gut vermischen.
5 Den Topf vom Herd nehmen. Den Pecorino darüber reiben und den frisch gemahlenen Pfeffer unterheben. Sofort auf vorgewärmten Tellern servieren.
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Die Pasta alla Gricia ist eines der bekannten Pasta-Gerichte aus der Region Latium in Mittelitalien.
Das Pasta-Gericht besteht aus nur drei Zutaten und ist damit eine ganz klassische Produktküche. In die Pasta alla Gricia kommen Guanciale, jener aromatische Schweinespeck, der aus der Fettbacke des Schweins hergestellt wird, Pecorino Romano und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer.
Guanciale hat einen intensiveren Geschmack als andere Schweineschinken und ist außerhalb Italiens schwer in guter Qualität zu bekommen. Wer die Möglichkeit besitzt, Schinken selbst herzustellen, kann sich auch an Guanciale wagen. Wie das funktioniert habe ich hier ausführlich beschrieben.
Die Pasta alla Gricia besteht nur aus drei Zutaten
Für die Pasta alla Gricia wird der Guanciale in Würfel geschnitten und in wenig Olivenöl bei moderater Hitze erwärmt. Dabei sollen die Würfel nur wenig Farbe nehmen, es geht vielmehr darum, das Fett des Guanciale langsam auszulassen. Dieses sorgt für den typischen, angenehmen Schweine-Geschmack und den Schmelz, der die Nudeln angenehm umspielt und für ein tolles Mundgefühl sorgt.
Wenn kein Guanciale zu bekommen ist, kann alternativ ein wirklich guter Pancetta benutzt werden – hier geht aber viel des ursprünglichen Aromas verloren.
Die Pasta alla Gricia ist mit ihren drei Zutaten die Basis zweier anderer ikonischer Pasta-Gerichte aus dem Latium: für die Pasta alla Carbonara kommen Eier dazu, für die Pasta all’Amatriciana Tomaten.
Typischerweise wird die Pasta alla Gricia mit Spaghetti oder Rigatoni serviert.
Rezept
Dauer: ca. 20 Minuten
Zutaten (für 4 Personen):
500 g Rigatoni
300 g Guanciale
1 EL Olivenöl
110 g Pecorino
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
1 Den Guanciale in Würfel schneiden und in einer gusseisernen Pfanne bei moderater Hitze mit einem Esslöffel Olivenöl erhitzen. Der Guanciale soll nicht zu viel Farbe bekommen. Beim Erhitzen tritt Fett aus, was gut ist, denn dieses verleiht der Pasta den charakteristischen, guten Geschmack.
2 Derweil die Rigatoni in reichlich Salzwasser al dente garen.
3 Kurz bevor die Rigatoni gar sind ein wenig Kochwasser entnehmen und zum Guanciale geben. Das hält den Guanciale saftig.
4 Die Rigatoni abgießen und zum Guanciale geben. Kurz erhitzen und gut vermischen.
5 Den Topf vom Herd nehmen. Den Pecorino darüber reiben und den frisch gemahlenen Pfeffer unterheben. Sofort auf vorgewärmten Tellern servieren.
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Hallo Uwe, ich glaube, Punkt 3 sollte heißen: Kurz bevor die Rigatoni gar sind ein wenig Kochwasser entnehmen und zum ***Guancale*** geben. Das hält den Guanciale saftig.
Danke für den Hinweis! :D
Ich finde Ihren Blog sehr toll, super Rezepte. Bei mir schaut es nicht immer so gut aus auf dem Teller. ? Vielen Dank fürs Rezept. Beste Grüße, Charlotte.
Großartiger Blog und Rezepte! Vielen Dank dafür.
Herzliche Grüße aus Hamburg