Brioche Burger Buns

2018-09-19T12:17:41+00:005. Mai 2013|134 Kommentare

Ein guter Burger wird erst zu einem sehr guten Burger, wenn auch das Brötchen rockt. Es ist nämlich gar nicht so leicht, das perfekte Brötchen herzustellen. Kein Wunder also, dass ich eine Weile gebraucht habe, um mein perfektes Burger-Bun-Rezept zu finden.

Es wäre ein Wunder gewesen, das perfekte Burger-Bun-Rezept außerhalb der USA zu finden. So stolperte ich nach endlosen Google-Suchen bei Smitten Kitchen – einem Blog, den ich schon seit langem verfolge und sehr schätze – auf das Light Brioche Burger Bun Recipe. Deb schwärmt bereits in den ersten Zeilen des Posts über die Qualität der Brötchen, dass es für mich keine Wahl gab außer die Buns auszuprobieren.

Die Anforderungen an Burger Buns sind hoch: Das Brötchen darf weder zu weich, noch zu hart sein, soll angenehm fein schmecken und den Burger geschmacklich nicht dominieren. Zudem sind gewisse Nehmerqualitäten gefordert: Die Benutzung von Saucen darf das Bun nicht zu schnell durchweichen und ein kleiner Röstschock auf dem Grill muss ebenso verkraftet werden.

Die Buns dieses Rezeptes besitzen eine leichte Süße, haben den Geschmack von Butter – irgendwo zwischen Weißbrot und Brioche. In der Mitte. Fein. Delikat. Anders. Bereits während des Backens durchströmte ein wohliger Geruch die ganze Wohnung, und ich hatte die Befürchtung, dass ich kaum ein Exemplar auf meinen Webergrill würde retten können – denn die kleinen Kerle schmecken auch wunderbar frisch aus dem Ofen, am besten noch leicht warm. Kennst Du diesen Moment, wenn Du ein Stück Brioche aufbrichst und Dir Duftschwaden feinen Geruchs entgegen schweben? Schnell eine Nase genommen, flugs mit etwas Lindenblütenhonig bestrichen und….ich schweife vom Thema ab.

Brioche Burger Buns

Brioche Burger Buns

Ich kann Dir nur empfehlen, dieses Rezept auszuprobieren – Du wirst es nicht bereuen!

Brioche Burger Buns auf Vorrat produzieren?

Die Brioche Burger Buns lassen sich hervorragend vorbereiten und auf Vorrat produzieren. Ich habe mit angewöhnt, immer das doppelte Rezept herzustellen und einen Schwung Buns nach dem Backen einzufrieren. Das funktioniert sehr gut, die Buns lassen sich im Dampfgarer perfekt regenerieren. Wer keinen Dampfgarer hat, friert diese einfach 1-2 Stunden vor Gebrauch auf. Aufschneiden, kurz mit der Schnittfläche auf dem Grill toasten, fertig.

Rezept

Update 04.10.2013: Auf Basis Eures Feedbacks habe ich das Rezept nochmal genau abgemessen, da die Mengenangaben in der ersten Version wohl etwas ungenau waren. Die Mengenangaben unten sollten nun wesentlich besser funktionieren.

Update 26.09.2014: Nach langen wissenschaftlichen Untersuchungen und unzähligen Versuchsreihen konnte der Verbleib des zweiten Eis in der Zutatenliste endlich geklärt und in die Zubereitungsanleitung eingebunden werden.

Zutaten für die Brioche Burger Buns (Ergibt etwa 8 Burger-Brötchen):

  • 3 EL warme Milch
  • 200 ml warmes Wasser
  • 2 TL Trockenhefe oder ein Eckchen frische Hefe
  • 2 1/2 EL Zucker
  • 2 Eier (Größe M)
  • 425 g Mehl Typ 550
  • 60 g Mehl Typ 405
  • 1 1/2 TL Salz
  • 80 g weiche Butter
  • Sesam

Zubereitung:

1 Das warme Wasser, die warme Milch, den Zucker und die Hefe in einer Schüssel vermischen. Etwa 15 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit ein Ei aufschäumen.

2 Das Mehl mit dem Salz vermischen. Die Butter zufügen und mit den Fingern kneten, bis sich kleine Krumen ergeben haben. Die Hefe-Mischung und das Ei mit einem Kochlöffel untermischen, bis die Masse klumpt. Nun beginnt der Workout-Teil: Den Teig 10 Minuten feste kneten, bis er seidig glänzt. Den Teig dann etwa eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

3 Aus dem Teig acht Brötchen formen und auf einem Backpapier verteilen und nochmals eine Stunde gehen lassen. Den Ofen auf 200°C vorheizen, eine Schüssel Wasser auf den Boden des Ofens stellen. Das zweite Ei mit einem EL Wasser vermischen, die Buns damit bestreichen und mit Sesam oder Mohn bestreuen. Die Burger Buns etwa 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Auskühlen lassen.

Mehr Buns

Habe ich nicht. Du sollst neben diesem Rezept auch keine anderen Bun-Rezepte haben. So.

Über den Autor:

Hallo! Schön, dass Du hier bist! Hier schreibt Uwe. Hat immer Hunger. Ist leidenschaftlicher Koch. Und Food-Aficionado. Muss sein Essen immer fotografieren. Freut sich tierisch über Kommentare!

134 Kommentare

  1. Torben 5. Mai 2013 um 13:46 Uhr - Antworten

    Ich suche schon lange ein richtig gutes Rezept – werde dieses hier im Laufe der nächsten Woche ausprobieren, vielen Dank!

  2. Irene 5. Mai 2013 um 14:01 Uhr - Antworten

    Ok, die probieren wir aus. Vor den grossen Schulferien wollen wir mit den Flöten-Musical-Kinder eine Burgerparty feiern, mein Buns Rezept ist ok, die versprochene süsse deiner Brötchen waren wohl für die kleinen Geniesser noch besser. Bin gespannt und trage mal den Briocheduft in der Nase mit 😉
    Liebs grüessli
    Irene

  3. Haipo 5. Mai 2013 um 16:41 Uhr - Antworten

    Also ich hab ein ähnliches Rezept, nur dass ich das Eiweiß nicht in den Teig rühre, sondern die Teiglinge damit bestreiche, Sesam drauf, und dann ins Rohr. Außerdem mache ich immer 9 Stück, weil man das einfach besser am Blech aufteilen kann. Übrigens kann man die buns auch am griller mit geschlossenem Deckel machen, wird besser als im Rohr.

  4. Alex [Chef Hansen] 5. Mai 2013 um 17:07 Uhr - Antworten

    Also für nen Nichtbäcker sehn die ganz schön gut aus – dem Burgerbrötchen an sich wird viel zu wenig Aufmerksamkeit zuteil, aber das ändern wir ja jetzt 😉

  5. Bonjour Alsace 5. Mai 2013 um 17:43 Uhr - Antworten

    Eigentlich dachte ich (bis jetzt) ich hätte die ultimativen Buns gefunden, schau mal hier:

    http://bonjouralsace.blogspot.fr/2012/06/luxus-hamburger-die-besten-hamburger.html

    Doch so wie Du diese Dinger beschreibst, muss ich die jetzt auch noch probieren.

  6. Jens 5. Mai 2013 um 19:11 Uhr - Antworten

    [x] vorgemerkt

  7. Naaaaa gut. Du bist derart begeistert von deinen Buns, dass ich – obwohl ich ja schon „mein“ Rezept gefunden habe – denen eine Chance gebe. Wenn du von Hefeteelöffeln schreibst, meinst du wohl Trockenhefe? Die hätte ich auch da. Fehlt nur noch das Spezialmehl. Aber das kommt noch.

    Liebe Grüße von der Luna

  8. Muffin 6. Mai 2013 um 08:58 Uhr - Antworten

    Da du nun so viel von den Brötchen geschwärmt hast, werde ich sie auf jeden Fall auch ausprobieren. Das kommende, lange Wochenende schreit ja förmlich danach. 🙂

  9. Uwe 6. Mai 2013 um 09:37 Uhr - Antworten

    @Torben: Bin gespannt, was Du berichten wirst!

    @Irene: Du kannst die Süße ja noch beliebig variieren, Brioche wird es Dir verzeihen 🙂

    @Haipo: Guter Tipp! Auf dem Grill hab ich’s noch nie probiert…

    @Alex: LOL, das wird ein interessanter Battle-Summer… – und ja, ich habe auch das Gefühl, dass sich das gerade ändert…

    @Bonjour Alsace: Danke! Deine Jungs hören sich auch super an…

    @Jens: [x] cool

    @Luna: Hehe, ich hoffe, dass Du es nicht bereuen wirst…

    @Muffin: Uh-oh, so viele Bäcker, die ein Backrezept von einem Nichtbäcker nachbacken….hoffentlich gibt’s da Hinterher nichts auf meine…Backen.

  10. Querbeet 6. Mai 2013 um 17:55 Uhr - Antworten

    Danke für das Rezept! Danach habe ich schon lange gesucht.
    Wird bestimmt demnächst ausprobiert!

  11. Christina 7. Mai 2013 um 10:35 Uhr - Antworten

    Yeah, die sehen so aus wie beschrieben – muss ich dringend nachbacken, kommen auf meine Liste!
    Falls du noch jemanden zum vertilgen suchst (ja, ich weiß – eher unwahrscheinlich…), E-mail genügt!
    Liebe Grüße!

  12. Karl-Heinz 7. Mai 2013 um 17:43 Uhr - Antworten

    Am 3.Mai nach dem Schmökern Appetit auf Bärlauch- Burger bekommen, geärgert, dass das Rezept für die Buns nicht dabei war und zufällig auf Smitten gestoßen, am selben Abend noch die Buns gebacken, eisern vor der Familie verteidigt und am nächsten Tag die besten Burger aller Zeiten genossen. Danke und beste Grüße aus Aalen

  13. Uwe 9. Mai 2013 um 09:14 Uhr - Antworten

    @Querbeet: Gerne! Viel Spaß beim Ausprobieren!

    @Christina: Bin gespannt, was Du berichten wirst 🙂 Wie schnell kannst Du aus dem Pott in Nürnberg sein? 😉

    @Karl-Heinz: Verstanden. Ich hätte die Quelle einfach schon im ersten Artikel nennen sollen. Wird das nächste Mal gemacht! Schön, dass es Euch geschmeckt hat!

  14. steffen 12. Mai 2013 um 22:52 Uhr - Antworten

    da ich mich mal an hand-pulled-noodles probiert habe, musste ich allerhand über verschiedene mehltypen in erfahrung bringen… ich bin mir ziemlich sicher das du die mehle aus dem smittenkitchen-rezept falsch übersetzt hast. all-purpose-flour entspricht vom weizen und ausmahlungsgrad eher unserem 405. bread-flour ist eher 550. 1050 wäre whole-wheat-flour. aber man müsste es mit 550 strecken.

    • Uwe 12. Mai 2013 um 23:22 Uhr - Antworten

      🙂 Danke für die Anmerkung, und Du hast Recht! Aber: Ich hab’s nicht falsch übersetzt, ich hatte schlicht kein anderes Mehl da, *gg*

  15. steffen 13. Mai 2013 um 10:36 Uhr - Antworten

    aha… wenn du es wusstest, warum hast du nicht mehr flüssigkeit genommen? Oder hattest du nur exakt 240ml Wasser? 😀 egal, ich probiere die buns auch mal aus. aber wenn du gestattest nach dem nyt-rezept 😉

    • Uwe 13. Mai 2013 um 10:48 Uhr - Antworten

      Hm, wahrscheinlich, weil ich vom Backen wenig Ahnung habe. 😉
      Na klar gestatte ich 🙂
      Viel Spaß!

  16. Frank 13. Mai 2013 um 14:53 Uhr - Antworten

    Habe das Rezept gestern ausprobiert! Ich hatte mich ob des 1050er Mehls auch gewundert (hätte auch eher 550er erwartet), ich brauchte aber einiges mehr an Mehl als angegeben. Oder soll der Teig wirklich so extrem weich und klebrig sein? Backen ist bisher nicht so mein Metier…bisher nur Pizzateig gemacht.

    Das Ergebnis war aber toll. Die Burger waren sehr lecker. Der Teig ist recht dicht und schwer, weichte wirklich kaum durch. Ich fands (auch trotz – vielleicht auch wegen – des etwas dunkleren Teigs) wirklich perfekt.

    • Uwe 13. Mai 2013 um 15:31 Uhr - Antworten

      Hallo Frank, jetzt erwischst Du hier natürlich eine Back-Nulpe wie mich mit solchen Fragen *g* – ich rate einfach mal: Der Teig soll schon eher weich sein. Ich habe beim Abmessen der Zutaten Cups verwendet – ich habe ein kleines Set – und das hat seitens der Mengen super geklappt. Ich habe dann die Cup-Angaben einfach umgerechnet. Wahrscheinlich ist da Unschärfe drin. Ich mache die Buns aber definitiv bald wieder und werde dann die Mengen genau abmessen und das Rezept aktualisieren.

      Aber schön, wenn es trotzdem geklappt und geschmeckt hat! 😀

  17. Claudia ~ Food with a View 14. Mai 2013 um 13:13 Uhr - Antworten

    Das ist eine sehr schöne Idee, wie ich finde. Ich bin auch eine große Freundin von Brioche in herzhafter Mission und habe sie solcherart kürzlich in getrüffelter (Pilz, nicht Schoki) Variante als Croûtons getestet, auch nicht schlecht. Zu Deinen tollen Buns als Basis würde mir auch sofort der eine oder andere Burger einfallen.

    • Uwe 14. Mai 2013 um 21:00 Uhr - Antworten

      @Claudia: Ich bin ja gar kein Bäcker, bin aber mit den Brioche Burger Buns auf den Geschmack gekommen. Ich will demnächst unbedingt „echte“ Brioches machen – und mal sehen, was sich daraus noch so alles ergibt…

  18. Becks 30. Mai 2013 um 12:18 Uhr - Antworten

    so, gleich geht’s los… und wehe, die sind nicht so lecker wie Du schreibst 😉

  19. Patrik 3. Juni 2013 um 13:48 Uhr - Antworten

    Also erst mal ein dickes Lob zu den klasse Brötchen. Ich hab sie am Wochenende mal ausprobiert.
    Nur hab ich mich bis zum Schluss gefragt was denn mit dem zweiten Ei passiert. Das man es vor dem Backen auf die Brötchen schmiert damit der Sesam besser hält, da hätte ich mal von alleine drauf kommen können 😉
    Aber sie haben allen geschmeckt und ab jetzt gibt es diese nur noch 🙂

  20. Georg S 19. Juni 2013 um 13:27 Uhr - Antworten

    Meine Brioche Buns gehen gerade am Backblech auf, bin schon sehr gespannt!
    Danke für das Umrechnen, Cups sind einfach eine mühsame Einheit.. Übersetzung hätte allerdings etwas detaillierter sein können und für die Butter wird im Original 2 1/2 EL und nicht TL verwendet 😉
    LG Georg

    • Uwe 19. Juni 2013 um 17:41 Uhr - Antworten

      Ups, danke für den Hinweis. Wie gesagt: Wenn ich die Buns wieder mache, wiege ich die Zutaten nochmal ganz genau ab und aktualisiere den Beitrag! Schön, dass es Dir geschmeckt hat!

  21. Veronika 1. Juli 2013 um 14:09 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe, dein Rezept liest sich gut, allerdings arbeite ich lieber mit frischer Hefe.
    Was meinst wäre ideal dazu, ca. 10 g?

    LG, Veronika

    • Uwe 1. Juli 2013 um 14:37 Uhr - Antworten

      Hallo Veronika, ich habe im Kopf dass eine Packung Trockenhefe (=7g) einem halben Würfel frischer Hefe entsprechen – das als Anhaltspunkt…

  22. Veronika 1. Juli 2013 um 15:25 Uhr - Antworten

    Danke, ja ich weiß, dann sind es etwas mehr als 10 g frische Hefe, wollte mich nur vergewissern 😉

    LG, Veronika

    • Uwe 1. Juli 2013 um 16:04 Uhr - Antworten

      Gerne und gutes Gelingen! 🙂

  23. Anna 6. Juli 2013 um 16:07 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,

    in deinen Mengenangaben sprichst du von 2 Eiern, später schäumst du allerdings nur eins auf. Das zweite Ei taucht nicht wieder auf, oder? Benötige ich also nur ein Ei oder habe ich da was falsch verstanden?
    Liebe Grüße
    Anna

  24. Anna 6. Juli 2013 um 16:27 Uhr - Antworten

    oh sorry gerade gesehen, dass meine Frage schon gestellt wurde

  25. Thomas 19. Juli 2013 um 16:59 Uhr - Antworten

    Ich habe gerade mal versucht, mich über die Mehltypen schlau zu machen und folgende Website gefunden:
    http://www.germanfoodguide.com/flours.cfm

    Da wird all purpose flour dem Typ 550 gleichgesetzt und bread flour dem Typ 812 (bei uns eher selten zu bekommen). Auch die Gewichtsangeben sind da etwas verschieden (All-Purpose Flour:
    1 cup = 140 grams, Bread Flour: 1 cup = 160 grams)

    Ich es werde heute mal mit 480g Mehl Typ 812 und 50g Mehl Typ 550
    probieren und berichten!

  26. Bella 20. Juli 2013 um 09:05 Uhr - Antworten

    Guten Morgen!
    Endlich habe ich sie auch gebacken:
    http://kochlloquium.blogspot.de/2013/07/neugierig-brioche-burger-buns.html
    Einfach nur toll, ich kaufe nie mehr fertige Buns 🙂
    Danke!
    LG

  27. Frl.Moonstuck 29. Juli 2013 um 18:52 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,
    vielen Dank für das Rezept. Die Buns waren sehr lecker! 🙂
    Liebe Grüße,
    Ramona

    http://www.frl-moonstruck-kocht.de/2013/07/gemueseburger.html

  28. Manfred 27. September 2013 um 21:49 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,
    Heute war der tag gekommen, an dem ich die zeit und muse gefunden habe diese buns auszuprobieren. Ich habe auch schon so manches rezept probiert und war aufgrund der hohen menge zucker auch etwas skeptisch, aber was soll ich sagen!! Es waren die besten burge buns die ich je gegessen habe! Vielen dank für dieses tolle rezept!!!

  29. caroline 10. November 2013 um 17:29 Uhr - Antworten

    Als eingeschweisste Burgefans hatten mein Freund und ich diese schrecklichen Buns aus dem Supermarkt echt satt, die haben immer alles zerstört.
    Obwohl ich gern backe hab ich mich bis dato nicht übers Bun- Backen rübergtraut, auch weil ich so meine schlechten Erfahrungen mit Hefe hatte.
    Ich muss agen- die Buns nach deinem Rezept sind super gelungen, schön fluffig und eine angenehme Süße. Mir sind allerdings 10 rausgekommen-und die sind auch recht groß.
    Fertigbuns kommen mir nach diesem Rezept nicht mehr auf den Tisch, ich friere die restlichen ein, Brioche lässt sich ja super wieder aufbacken.
    Und eines esse ich morgen mit Marmelade zum Frühstück- dafür sind die nämlich auch geeignet 😀
    Liebe Grüße aus Wien, Caroline

  30. blue-wasabi 20. November 2013 um 23:03 Uhr - Antworten

    DANKE FÜR DAS REZEPT !!! Habs grad ausprobiert und muss sagen…. So was hab ich immer gesucht!

  31. Markus 28. Dezember 2013 um 12:24 Uhr - Antworten

    … und niemand fragt nach dem zweiten Ei!? Ich vermute: Zum Bepinseln der Buns? Verschlagen und mit Milch? Und dann den Sesam vor dem Backen auf die Buns, damit er schön festklebt? Die Mengen sind ziemlich perfekt, der Teig ist 1A in Elastizität und Volumen! Die Buns gehen gerade auf, ich bin schon sehr auf den Geschmack gespannt….

  32. Markus 29. Dezember 2013 um 13:05 Uhr - Antworten

    Heute die Buns ausprobiert…. sind grad das zweite mal am gehen. Der Teig war allerdings für mich nicht wirklich in Form zu bringen…. viel zu dünn, also hab ich einfach noch Mehl hinzu gegeben um einen formbaren Teig zu bekommen der nicht so klebt. Hab ich evtl. was falsch gemacht? Ich habe die doppelte Menge Teig gemacht und jetzt ca 24 Buns auf meinen Blechen verteil. Ich berichte dann nach dem backen noch einmal.

    Grüße

  33. Markus 29. Dezember 2013 um 14:02 Uhr - Antworten

    So… Ergebnis ist top! Und den Fehler hab ich jetzt auch bemerkt. 1 Ei zum bestreichen 1 Ei für den Teig…. What a difference an Egg makes 🙂 Sollte man evtl. im Rezept einzeln aufführen das bei den Zutaten 1 Ei für den Teig und 1 Ei zum bestreichen steht.

  34. Rainer Rogowski 15. Januar 2014 um 19:03 Uhr - Antworten

    So, ausprobiert nach dem ich auch noch mal das englischsprachige Original gelesen hatte. Sehr gut geworden!!!
    Nur ein Ei verwendet, etwas weniger Butter, etwas zu viel Zucker … Und ein …(piep) klebriger Teig zum mit der Hand kneten.

    Adiós, Rainer

    • Uwe 3. April 2014 um 13:58 Uhr - Antworten

      Freut mich, Rainer!

  35. Philip 14. Februar 2014 um 13:58 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe! Wir haben gestern das Rezept ausprobiert und fantastische Burger hinbekommen: http://www.flickr.com/photos/felipeparque/12509829575/

    Das waren die besten Buns die ich je hatte! Danke für’s Rezept!

    • Uwe 17. Februar 2014 um 14:22 Uhr - Antworten

      Hallo Philip, das sind fantastische Bilder geworden, ein toller Artikel und ein toller Burger! 😀

  36. Necromonger 29. März 2014 um 09:19 Uhr - Antworten

    Hi, das Rezept rockt! Was passiert mit dem anderen Ei? Ich geh davon aus das die buns evtl. damit angepinselt werden damit der Sesam besser haftet. Was passiert mit dem 2ten Ei. Ein Aufgabe für Sherlock Holmes?

    • Uwe 3. April 2014 um 13:58 Uhr - Antworten

      Das habe ich zum Bestreichen der Buns genutzt. Das muss ich im Rezept mal endlich anpassen…

  37. Auch Alex 29. März 2014 um 10:34 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,

    Schweinebauch Sous-Vide ist, glaube ich, nicht meins (danke aber für Deine Rückmeldung zur Lake). Dann lieber einen ehrlichen Burger. Die Buns sind aktuell noch im Rohzustand und am Gehen; mit einem Ei. Was mache ich denn mit dem Zweiten?

    LG!

    • Auch Alex 29. März 2014 um 19:17 Uhr - Antworten

      Danke für die erneute Rückmeldung, Uwe. Die Buns sind weltklasse und haben die frisch gewolfte Rinderhüfte großartig unterstützt – absolut das bisschen Aufwand wert!

      • Uwe 3. April 2014 um 13:57 Uhr - Antworten

        Ach, das freut mich sehr! 😀

  38. Auch Alex 29. März 2014 um 10:36 Uhr - Antworten

    Ach! Da war ja der Necromonger mit der selben Frage direkt vor mir…

    • Uwe 3. April 2014 um 13:58 Uhr - Antworten

      Kein Problem, Alex 😀

  39. Luigi 1. April 2014 um 22:54 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,

    bin durch Zufall an dein Rezept geraten und muss sagen, dass ich kaum erwarten kann die Teile zu probieren. Ich hätte da noch zwei Fragen:

    – kann ich die Buns am Vorabend backen und am nächsten Abend erst essen? Oder werden die Buns schon hart? Oder doch lieber am selben Tag?

    – die Buns sehen so flach aus. Kommt es auf das Formen an oder werden die Teigbedingt so flach?

    Lieben Gruß

    Luigi

    • der_toelpel 3. April 2014 um 13:20 Uhr - Antworten

      Hallo Luigi,
      ich bin zwar nicht Uwe, ich hoffe aber ich kann dir trotzdem weiterhelfen.
      Es kann immer wieder passieren, das der Teig beim formen nicht genug gespannt wurde und deshalb beim Backen „zusammenbricht“ das ergebnis ist dann ein flacher Bun. Ausserdem erscheinen mir die geh-Zeiten etwas arg lang. Nachdem der Teig sich im Volemen verdoppelt hat sollte SOFORT angefangen werden die Buns zu formen, da die Hefe dann schon viel Zucker verbraucht hat und nicht mehr so viel CO2 prodozieren wird. Dann ist es mir auch ein raetsel wieso der Teig auf dem Backblech noch eine Stunde stehen gelassen wird. Die Buns verlieren so nur wieder ihre Spannung weil sich das Glutennetzwerk weitet, ist ja elastisch. 20 minuten reichen dicke. Wenn es dann immernoch nicht reichen sollte mit der Bun form, dann einfach etwas Backpulver dazu. Quasi als „unterstuetzung“ zur Hefe. Die arbeitet ja nur bis 60C danach kann dann das Backpulver uebernehmen.

      Schoene gruesse

      • Uwe 3. April 2014 um 13:56 Uhr - Antworten

        Hallo ihr beiden! Besser hätte ich in keinem Fall antworten können – ich kann nur meine Erfahrung teilen: Bei mir konnte ich nach 1 Stunde auf dem Blech nicht feststellen, dass die Buns negativ beeinflusst gewesen wären. Physikalisch kann ich dem Toelpel aber auch gar nix entgegen setzen 😀

        Gutes Gelingen!

      • Benni 21. August 2015 um 20:33 Uhr - Antworten

        WOW!

  40. der_toelpel 3. April 2014 um 12:18 Uhr - Antworten

    Ist das das Burgerrezept von Comme Ca in Los Angeles?
    Sehr gutes Teil. Fuege immer noch einen gestrichenen TL Backpulver hinzu und lasse die Buns nur noch 20 min auf dem Backblech gehen. Danach eggwash, Sesam drauf und ab in den Ofen @ 205C

    • Uwe 3. April 2014 um 13:57 Uhr - Antworten

      Nein, ich habe es vom Blog Smitten Kitchen. Woher sie es hat, weiß ich nicht…

  41. Luigi 15. Mai 2014 um 18:46 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,
    Hallo Toelpel,

    vielen Dank für Eure Antworten. Mittlerweile habe ich bereits drei Mal die Buns gemacht und muss bin wirklich froh, dass ich auf diese Seite gestoßen bin. Für die letzte Geb. Party habe ich 64 Buns im Dampfofen von meinem Schwager (Gastro) gemacht.

    Davor habe ich den Teig 1 Std gehen lassen dann geformt noch 1 Std gehen lassen. Anschließend auf die Bleche abgedeckt mit Frischhaltefolie und über Nacht in die Kühlzelle. Am nächsten Tag 1,5 Std wieder akklimatisieren lassen und gebacken.

    Ergebnis: Super lecker alle sehr zufrieden 🙂

    Mich stört allerdings eine Sache. Evtl habt ihr eine Idee. Das Brot kommt mir innen nicht luftig genug. Es ist zwar sehr weich aber nicht so luftig. Es ist irgendwie so mächtig. 🙂

    Was kann man da ändern? Habe vom backen keine Ahnung 😀

    Hier noch paar Bilder falls es euch interessiert.

    Vielen Dank nochmal!

    Luigi

    http://imgur.com/MEaJYV4
    http://imgur.com/iJS3Aj8
    http://imgur.com/HPWU3IY
    http://imgur.com/zsQkHuz

  42. Annika 5. Juni 2014 um 23:39 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe! Bin gerade durch den Artikel von Kerstin (mycookingloveaffair) auf dieses Rezept aufmerksam geworden und habe so deine Seite gefunden. Zum Glück! Bin begeistert und habe mir gleich eine „to-do-Liste“ geschrieben.
    Das Rezept hier hat perfekt funktioniert und sie waren genial!
    Vielen Dank und ganz herzliche Grüße, Annika

  43. Madamemim 11. Juni 2014 um 15:44 Uhr - Antworten

    Lieber Uwe
    Ich bin neu auf deiner Seite und hellauf begeistert wirklich leckere neue Rezepte und schöne Bilder zu sehen.
    Am Wochenende hab ich deine buns ausprobiert. Warum glänzen die so auf den Fotos? Wasser, Ei oder Butter?
    Sie sind köstlich geworden aber ich muss noch üben, Germteig ist nicht so mein Ding
    lg

    • Uwe 13. Juni 2014 um 10:25 Uhr - Antworten

      Hallo Madamemim, vielen lieben Dank, das freut mich wirklich sehr! Die Buns glänzen so, weil ich sie vor dem Backen mit einem Eiweiß-Wasser-Gemisch eingepinselt habe 🙂 Gutes Gelingen!

  44. Kurt 28. Juli 2014 um 15:43 Uhr - Antworten

    Bin neu hier, die Buns wurden gleich getestet und von drei Generationen als best-ever benotet (OK, der Kleinste kann zwar noch nicht richtig reden, aber er hat zuerst die Buns und erst nachher das Fleisch gegessen…) – Danke, einfach Hammer!

  45. Tommy 10. August 2014 um 11:15 Uhr - Antworten

    Moin Uwe,
    jetzt hab ich es endlich geschafft, die Buns zu backen. Allein der Duft, den sie verströmen trieb meinen Sohn (17 Jahre) in die Küche.
    Weil man schon ahnen konnte dass sie lecker werden, hab ich die doppelte Menge gemacht. Da muss man dann die Mehlmenge erhöhen um 50 Gramm.

    Kurz und gut, sie sind köstlich und schmecken sowohl mit guten Burgerzutaten, als auch noch warm mit Butter und Konfitüre.

    Also vielen Dank und noch einen schönen Grillsommer.

    • Uwe 10. August 2014 um 11:33 Uhr - Antworten

      Hallo Tommy, ach, das freut mich sehr! Schön, dass sie Euch geschmeckt haben! 😀

  46. Daniel 23. August 2014 um 09:34 Uhr - Antworten

    Tolle Buns echt geiles Rezept bitte sag noch im Rezept wozu das 2. Ei benötigt wird 😉 (Ich schätze mal um die Buns einzupinseln und damit die Sesamkörner halten) Und mit dem 550 Mehl hatte ich vorher noch nie gearbeitet hatte immer nur Standardmehl 405 benutzt jetzt weiss ich auch warum das mit den Brötchen nie so richtig geklappt hatwie ich mir das vorgestellt habe.

    • Uwe 25. August 2014 um 20:23 Uhr - Antworten

      Jap, zum Bepinseln. Ich muss endlich mal das Rezept anpassen…

  47. Viktoria 1. Oktober 2014 um 15:15 Uhr - Antworten

    Hallo!

    Ich hab die Burger Buns ja schon länger abgespeichert und heute habe ich sie zum ersten Mal gemacht. Ich bin total begeistert und werde in Zukunft alle anderen Buns-Rezepte vergessen! 😀

    LG
    Viktoria

    • Uwe 1. Oktober 2014 um 19:44 Uhr - Antworten

      Hallo Viktoria, so ist das richtig! 😀 Schön, dass Dir die Buns so gut schmecken!

  48. Sabine 2. November 2014 um 15:58 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,

    bin gerade erst auf diese Rezept von dir gestoßen. Das muss ich unbedingt mal bei Gelegenheit ausprobieren. Habs mir mal abgespeichert. Bin gespannt wie die brötchen mit vegetarischen Bratlingen schmecken ;-).

    Viele Grüße
    Sabine

  49. KAMAU 13. November 2014 um 12:29 Uhr - Antworten

    Super Rezept! 🙂 Habs auch ausprobiert! Und einen Burgerchen gebaut!!! 😀

  50. Christoph Geißler 12. Dezember 2014 um 12:26 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,

    bin durch Zufall auf diese Seite und damit dieses Bun Rezept gestossen. Ich bin selbst seit Jahren auf der Suche nach dem „perfekten“ Burger (falls es das überhaupt gibt). Mach sonst immer Buns nach einem Rezept von allrecipes.com. Habe vor ein paar Tagen deines ausprobiert und muss sagen, das ist sogar noch besser! Da du dich gut auszukennen scheinst, möchte ich dich fragen, ob du einen Tipp für Burgerkäse hast. Ich habe alles mögliche schon probiert, aber den richtigen Käse für den „klassischen“ Cheeseburger habe ich noch nicht entdeckt. Normaler Cheddar schmilzt mir nicht gut genug, auch wenn man ihn erst eine Weile aus dem Kühlschrank nimmt. Und so richtig käsig-intensiv schmeckt er auch nicht. Der Scheiblettenkäse aus dem Supermarkt schmilzt gut aber schmeckt nach Plastik und ist eigentlich eine Schande für so ein tolles Bun. Welchen Käse benutzt du? Wäre wirklich sehr dankbar für eine Antwort, ich suche wirklich schon ewig nach einer Lösung.
    Vielen Dank und viele Grüße

    Christoph

    • Uwe 12. Dezember 2014 um 13:11 Uhr - Antworten

      Hallo Christoph, ich mag Cheddar schon ganz gerne und ich finde, dass er auch ordentlich schmilzt. Meist nehme ich aber einen aromatischen Bergkäse aus dem Allgäu. Die Scheiben lasse ich etwas dicker als normal schneiden, so dass man den Käse schmeckt und auch im Mund spürt.

      • Christoph Geißler 13. Dezember 2014 um 14:56 Uhr - Antworten

        Okay, Bergkäse hatte ich noch nie, werde ich mal testen. Danke für deine schnelle Antwort!
        Grüße

  51. Marion P. 13. Dezember 2014 um 17:56 Uhr - Antworten

    Ich weiß nicht, wie oft ich schon hier war 😀 Heute wieder Burger, Haxe, Bayrisch Kraut mit Kümmel, tomatisiertem Senf, knusprigen Röstzwiebeln… und zwei der Buns versuche ich ein wenig zu „laugen“, Teig mit etwas weniger Zucker, grobes Fleur de Sel und Kümmel drauf. Mal sehen…. und schmecken! (PS: Das zweite Ei ist jetzt erwähnt! 😀 )

  52. BBQTolz 8. Januar 2015 um 15:53 Uhr - Antworten

    Hammer dieses Bun-Rezept

    • Uwe 8. Januar 2015 um 20:14 Uhr - Antworten

      Danke! Ich find’s auch immer wieder einfach nur gut.

  53. paul 17. Januar 2015 um 09:28 Uhr - Antworten

    Ich hab die Burger gestern erstmalig ausprobiert. Nahe an der Perfektion!
    Allerdings hab ich am verarbeiten was geändert.
    Nach ner Stunde hab ich den Teig für 24h in den Kühlschrank getan für lange Teigführung. Hefe waren es grad mal 5g Frischhefe.
    Der Teig ist danach schön kalt und super zum schleifen.

    Danach noch 1,5h im Blech aufgehen lassen und dann backen.
    Probiert es aus.

    • Uwe 17. Januar 2015 um 22:58 Uhr - Antworten

      Danke Paul, werde ich gerne mal machen!

  54. Moni 20. Januar 2015 um 13:21 Uhr - Antworten

    Hi Uwe,
    Ich habe mich ja seit ein paar Tagen für deinen Newsletter angemeldet und bin dabei auf dieses Rezept gestoßen ( meist geklickt, sozusagen Platz 1). Da letzten Sonntag für ein paar Stunden Sonne angekündigt war, haben wir beschlossen Burger zu grillen und dein Buns-Rezept zu testen: das waren die besten Burger ever!!!!
    Ich freue mich auf weitere Rezepte aus deinem Fundus!
    LG Moni

  55. Manni 18. Februar 2015 um 09:38 Uhr - Antworten

    Hi Uwe,

    sehr lange war ich auf der Suche nach einem passenden Burgerbun-Rezept. Nach meinem zweiten Versuch wage ich nun zu behaupten, dass sie nahezu perfekt geworden sind.
    Eine Frage habe ich jedoch bezüglich des Mehls: Ich musste einiges an Mehl „nachschießen“ als es zum „Workout-Teil“ ging, weil der Teig nachdem Hefe und Ei hinzugefügt wurden sehr, sehr klebrig war. Kennst du die Problematik, oder habe ich schlicht zu schnell die Zutaten beigemischt?

    Vielen Dank und weiterhin viel Spaß.

    Beste Grüße
    Manni

  56. Marion P. 21. März 2015 um 16:42 Uhr - Antworten

    Uwe, Du musst jetzt ganz stark sein… Du weißt, ich bin der größte Fans Deiner BB-Buns, aber folgender unglaublicher Dialog trug sich heute Vormittag in dieser, meiner Küche zu:

    Er: „Weißt Du, worauf ich heute so richtig Lust hätte?! Selbstgemachte Burger!“
    Ich: „Hm, hatte eigentlich Linsensuppe geplant, aber der Metzger hat noch auf, das schaffen wir…“
    Er: „So mit frischen Tomaten!“
    Ich: „Ist nicht die beste Tomatenzeit, aber mal schauen…“
    Er: „Und so richtig echten Burger-Brötchen!“
    Ich: kurze Pause…. „Äh ja, die backe ich aber selbst!“
    Er: „Wenn die dann wie richtige Burger-Buns schmecken…“
    Ich: Räusper – „Ja, die leckeren, die ich in letzter Zeit immer mache. Die Brioche-Buns… die kennst du doch!“
    Er: „Ach so, ja, die Dönerartigen…“

    Ich hab ihm jetzt ne Packung „Weizensoftbrötchen“ mit allerlei Zusatzstoffen gekauft (die krieg ich nämlich wirklich nicht gebacken), parallel Teig für Buns mit weniger Zucker und Butter als Test angesetzt und für mich gibt’s noch ein köstliches BB-Bun vom letzten Mal im Eisfach 🙂
    Lieben Gruß… und ich komme wieder auf diese Seite, da bin ich ganz sicher 😀

  57. Tring 15. Mai 2015 um 08:01 Uhr - Antworten

    Habe es gestern ausprobiert – sau lecker und wunderbar fluffig! Ich hatte allerdings leider kein 550er Mehl mehr und bin daher auf Spätzle-Mehl ausgewichen, und von der Vorgehensweise her bin ich bei meinem Standardrezept geblieben. Hat hervorragend funktioniert 😉 Danke fürs Rezept!
    Liebe Grüße, Tring

    • Uwe 19. Mai 2015 um 21:46 Uhr - Antworten

      Gerne! Freut mich wirklich sehr!

  58. elbinsel.fraeulein 16. Mai 2015 um 17:53 Uhr - Antworten

    sehr sehr feine buns. richtig leckeres ergebnis. leider kann ich kein photo posten (:
    danke für’s rezept!

    • Uwe 19. Mai 2015 um 21:45 Uhr - Antworten

      Gerne! Freut mich, wenn sie schmecken!

  59. Christine 15. Juni 2015 um 17:09 Uhr - Antworten

    NIe mehr im Leben kauf ich fertige Burger Buns! Die sind absolute Spitze!

    • Uwe 17. Juni 2015 um 13:33 Uhr - Antworten

      So soll’s sein! Freut mich!

  60. Jürgen 18. Juli 2015 um 18:43 Uhr - Antworten

    Wieso hab ich die nicht schon eher probiert?? …super Bun Rezept…Danke fürs teilen!
    Lg
    Jürgen

    • Uwe 19. Juli 2015 um 12:35 Uhr - Antworten

      Schön, freut mich!

  61. Benni 21. August 2015 um 20:30 Uhr - Antworten

    Habe das Rezept schon öfter erfolgreich gemacht und weiterempfohlen. Wirklich top!
    Eignet sich der Teig auch für eine längere „Gehzeit“? Pizzateig z.B. braucht je nach Rezept 12 oder 24 Stunden im Kühlschrank. Und gute Brote brauchen auch eine lange Teigführung. Das macht den Teig erst richtig würzig und luftig.Besonders bei geringem Hefeanteil, wie bei deinem Rezept. Würde die Buns gerne machen, aber aus Zeitgründen müsste ich den Teig am Vorabend ansetzen.
    Was meinst du? Wäre schade, wenn die Buns zu platt wären. Liebe sie schön rund und hoch.

    Beste Grüße,
    Benni

  62. Sandra Elser 24. August 2015 um 13:03 Uhr - Antworten

    Hallo!
    Ich habe die Burger Buns nach dem Rezept gebacken. Sind ausgezeichnet geworden, sehr zu empfehlen.Habe auch Fotos von den einzelnen Schritten gemacht, falls die jemand sehen möchte 🙂

  63. Caro 30. August 2015 um 20:01 Uhr - Antworten

    N’Abend!
    Habe heute die Buns für Burger gezaubert, dazu den wirklich grandiosen Krautsalat und Pulled Pork (ich muss gestehen, gekauft:-/)
    Aber die Buns! EIN GEDICHT! Einfach PERFEKT! Und ja, neben diesem Bun-Rezept werden wir kein anderes haben!!!!!
    GLG, Caro

    • Uwe 31. August 2015 um 10:16 Uhr - Antworten

      Hallo Caro, das freut mich sehr! Die Burger werden durch selbst gemachte Buns einfach besser 🙂 Grüße!

  64. Maren 8. September 2015 um 07:53 Uhr - Antworten

    Moin Uwe,

    Warum muss ich den Teig zum Schluss mit der Hand kneten und meine Maschine darf ich dafür nicht nutzen ?????

    Danke dir erstmal für das Rezept, werden es testen…. Gerne mit maschinchen

    P.s. Ist der druckbutton abhanden gekommen, oder liegt es mal wieder an meinem iPad ? Über die App komme ich nicht rein, die stürzt gerade ab.

  65. denis 26. Oktober 2015 um 20:46 Uhr - Antworten

    hab sie jetzt schon 3 mal versucht. die gehn bei mir einfach nicht auf 🙁 ich kapiers nicht.
    wieviel hefe ist das genau? 1/4 würfel?

  66. Volker 29. Oktober 2015 um 19:15 Uhr - Antworten

    Heute hab ich die Buns das erste mal ausprobiert und die haben mich zu 100% überzeugt. Habe schon einige ausprobiert aber das waren für mich definitiv die besten. Danke für das Rezept.

    • Uwe 29. Oktober 2015 um 21:57 Uhr - Antworten

      Sehr gerne Volker, das freut mich sehr!

  67. aanrechtblad 19. November 2015 um 13:49 Uhr - Antworten

    This is first time that I visit here. I found so many exciting matter in this particular blog, One thing I would like to request you that pls keep posting such type of informatics blog.

  68. Yvi 16. Dezember 2015 um 07:33 Uhr - Antworten

    Hey, Danke für dein super Rezept!

    Habe es am Montag gleich mal nachgebacken, der Teig war mega weich und glatt und ich war voller Vorfreude. Allerdings ist er während dem stehen lassen nicht aufgegangen. Und auch beim Backen nicht 🙁 Dann hatten wir nach dem Backen 8 ziemlich harte Buns die man kaum durchschneiden konnte um sie zu belegen…

    Woran kann das liegen?

    • Uwe 18. Dezember 2015 um 08:31 Uhr - Antworten

      Hallo Yvi, das kann an mehreren Faktoren liegen. Ganz wichtig: Es kann bis zu zwei Stunden dauern, bis der Teig aufgeht. Viele Tipps zum Hefeteig findest Du hier: http://www.kuriositaetenladen.com/2012/10/hefeteig-fur-einsteiger.html

      • Yvi 14. Januar 2016 um 21:57 Uhr - Antworten

        Danke! Ich hab es zu gut gemeint und die Milch zu warm gemacht mit der ich die Hefe eingerührt hab.
        Dachte wärme tut der Hefe gut, viel hilft viel..

        Aber jetzt klappt es, hab gestern wieder die tollen Brötchen und Bagels draus gemacht!!

        • Uwe 15. Januar 2016 um 13:25 Uhr - Antworten

          Ach super! Mehr als 40°C mag die Hefe nicht so 🙂

          • Yvi 24. Februar 2016 um 18:39 Uhr

            Habs jetzt raus wie ich sie hinbekomme.
            Hab dich mal auf meinem Blog erwähnt 🙂

  69. mono 23. Februar 2016 um 23:34 Uhr - Antworten

    noch von wegen Hefe ist fies, zwei Tipps:

    – Hefeteig verträgt keine Zugluft
    – Wasser/Milch darf NUR lauwarm sein, *nicht* heiss

    Noch nicht ausprobiert aber werde ich bald, evtl für Banh Mi 🙂

  70. Sebastian 14. März 2016 um 23:37 Uhr - Antworten

    Fantastisch! Ich habe mehr Hefe genommen, fast einen ganzen Würfel, und den Vollteig im Ganzen 45 Minuten gehen lassen, als Buns dann noch eine Viertelstunde – damit sie nicht so aus den Fugen geraten (ich backe immer etwas aus der Hüfte raus 😉 ) . Superlecker jedenfalls: Außen kross, innen fluffig, stabil genug… Die Burger waren besser als bei den meisten dieser gehypten Berliner Burgerläden. Vielen Dank für das tolle Rezept!

  71. Antje 22. April 2016 um 12:44 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe, ich bin auf der Suche nach einem BunsRezept auf Deine Seite gestoßen. Kochen ist auch meine Leidenschaft, aber ich richte meine Teller noch nicht so schön an. Sieht klasse aus.
    Die Buns letztes Wochenende sofort ausprobiert (Test für Burgerparty). War überrascht, dass diese leichte Süße vom Brioche nicht störend ist. Ich habe einen Würfel frische Hefe genommen und sie sind suuuper aufgegangen. Danke, ab sofort nur noch dieses Rezept.

    • Uwe 23. April 2016 um 04:53 Uhr - Antworten

      Super Antje, das freut mich! Ganz viel Spaß mit diesem Rezept! Liebe Grüße!

  72. Silke 24. April 2016 um 09:13 Uhr - Antworten

    Ich bin verliebt! Diese Buns sind umwerfend lecker!
    Danke, danke, danke 🙂

  73. Anastasia 25. Juni 2016 um 14:42 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe, vielen Dank für dieses unglaublich leckere Rezept!! Das sind wirklich die besten Buns der Welt ?und daß Rezept des dazugehörigen GIANT GOAT ….einfach unbeschreiblich göttlich lecker!!!! DANKE!!!! Wir brauchen keine Burgerläden mehr, die Besten Burger gibt es jetzt dank dir bei uns zu Hause!!!!!

    • Uwe 28. Juni 2016 um 21:55 Uhr - Antworten

      So soll’s sein, freut mich wirklich sehr! 😀

  74. Lena 6. August 2016 um 15:44 Uhr - Antworten

    Gibt schon seit Monaten kein anderes Brötchen mehr! Ich liebe Hefe und Brioche ist für mich einfach unschlagbar als Begleitung zum perfekten Burger! Tausend Dank für das Rezept! 😉

  75. Tom 4. September 2016 um 12:06 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,

    ich habe dieses Rezept schon ewig in meinen Bookmarks, gestern war es aber endlich soweit und ich habe die Burger-Buns ausprobiert. Wir waren alle völlig von den Socken. Unglaublich.

    Daher vielen Dank – auch wenn der Dank Jahre später kommt – für dieses Rezept!

    Hier mein Ergebnis: http://www.daemon.de/blog/2016/09/04/438/hamburger-buns/

    Gruss,
    Tom

    • Uwe 5. September 2016 um 09:06 Uhr - Antworten

      Hallo Tom, danke Dir für Deinen Kommentar! Freut mich sehr, dass alles geklappt hat und dass Dir die Buns schmecken. Liebe Grüße!

  76. Julia 16. Oktober 2016 um 19:11 Uhr - Antworten

    Ich war kurzfristig auf der Suche nach einem Rezept für Burger Brötchen…. Und ich bin so froh, dass ich dieses Rezept gefunden habe! Ich habe nur die normale Sorte Mehl im Haus gehabt und es hat so auch super funktioniert. Sie haben eine perfekte Farbe und sind super luftig geworden. Der Geschmack unterstützt den des Fleischs! Sie sind perfekt! Danke fürs teilen!!

    • Uwe 20. Oktober 2016 um 09:03 Uhr - Antworten

      Gerne Julia, danke für Deinen Kommentar!

  77. Horst Klaus 23. Oktober 2016 um 10:40 Uhr - Antworten

    Nur als Anmerkung.
    Wenn man Fluffige Buns haben will muss man Frische Hefen nehmen und 550er Mehl!
    Bei deiner Mengenangabe nimmt man bei 500gr Mehl 1 Würfel frische Hefe. Trockenhefe ist total ungeeignet.
    Dein Rezept ist schon ok aber das 450er Mehl kannst du aus deinem Rezept eigentlich komplett streichen, das macht kein Sinn 60gr 450er zu nehmen denn das Mehl ist für alle Bums welche man machen will, total ungeeignet.
    Schöne Grüße
    Der Brioche Bäcker ?

  78. Patrick 1. November 2016 um 17:14 Uhr - Antworten

    Lieber Uwe deine Seite(blog) ist der Wahnsinn ich lebe auf Mallorca wo ich dich mittlerweile ziemlich bekannt gemacht habe… würden uns sehr freuen wenn du Zeit hättest, denn wir würden dich gerne als Gastkoch einladen !!
    Mit Coolinarischen Grüßen aus Palma
    Patrick

  79. BurgerBuns 29. November 2016 um 10:14 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,
    das Rezept gefällt mir sehr gut und selbstgemachtes schmeckt oftmals am besten. Um für ein Party oder Feier eine große Menge an Brötchen zu backen, fehlt jedoch oftmals die Zeit oder die Küchenausstattung.

    Bei uns von Burger-Buns.com gibt es deshalb Hamburger Brötchen direkt aus der Handwerksbäckerei. D.h. es ist keine Massenware, denn produziert werden die Hamburger Brötchen direkt auf Bestellung. Dadurch können wir auch auf besondere Wünsche wie Größe und Topping eingehen. Geliefert werden Qualitätsprodukte, die frisch und ohne Konservierungsstoffe sind.

    Schöne Grüße von der Burger Buns Bakery

  80. Philipp 7. Dezember 2016 um 09:15 Uhr - Antworten

    Hi,

    das Rezept sieht richtig lecker aus!

    MFG Philipp

  81. Ellie 18. Dezember 2016 um 14:40 Uhr - Antworten

    Klasse Rezept! Und mit schokostückchen sind es super schokobrötchen die allen schmecken! Auch mit Dinkelmehl klappen sie einfach super.

    • Uwe 19. Dezember 2016 um 11:18 Uhr - Antworten

      Das freut mich Ellie, hab’s noch nie mit Schoko ausprobiert.

  82. Alena 19. Mai 2017 um 19:29 Uhr - Antworten

    Moin Uwe,

    ich habe gerade das Rezept ausprobiert – der Geschmackstest steht noch aus, aber die Brötchen sehen auf jeden Fall schon super aus!

    Eine Frage habe ich allerdings noch. Ich backe ausschließlich mit frischer Hefe und konnte mit dieser (unglaublich präzisen) Angabe von „einem Eckchen“ nun gar nichts anfangen 😀 Ich habe tatsächlich nur ein Eckchen genommen (bzw. die Hälfte davon, da ich das Rezept halbiert hatte) und bin mir wirklich unsicher, wieviel es hätte sein sollen.

    Vermutlich macht es keinen großen Unterschied, aber: Hast du das Rezept schon mit frischer Hefe gemacht? Und wenn ja, wieviel Hefe ist es nun? Falls nicht, würde ich es an deiner Stelle oben vermerken, sonst führt das eventuell zu Verwirrungen bei allen Frischhefe-Verfechtern 😉

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende,
    Alena

    • Uwe 30. Mai 2017 um 09:47 Uhr - Antworten

      Hallo Alena, ich nehme etwa ein Drittel. Sorry wegen der „unglaublich präzisen“ Angaben – ich koche recht intuitiv und wiege die Zutaten selten genau ab.

  83. Frank A aus K 28. Mai 2017 um 07:29 Uhr - Antworten

    Hallo – Die Antwort auf die Frage von Alena interessiert mich auch. Was ist ein „Eckchen“ ? Bin ein Mann und brauche klare Anweisungen 🙂 Schöne Grüße Frank

    • Uwe 30. Mai 2017 um 09:37 Uhr - Antworten

      Hallo Frank, ich nehme etwa ein Drittel. Grüße!

  84. Markus 24. Juli 2017 um 15:39 Uhr - Antworten

    Was ein grandioses Rezept! Vielen Dank, danach habe ich sehr lange gesucht. Beim ersten Mal habe ich die Buns direkt gegessen, da wurde kein Einziger als Burger verwendet 🙂

    • Uwe 26. Juli 2017 um 07:56 Uhr - Antworten

      Das ist auch eine Art der Verwendung, freut mich!

  85. jill 19. September 2018 um 12:07 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,
    vielleicht wurde die Frage bereits im Vorfeld gestellt, aber die Zeit reicht nicht um alle zu lesen. Ich würde die Buns gerne auf Vorrat anfertigen und einfrieren. Hast du Erfrahungen damit? Falls ja, bis zu welchem Schritt würdest du sie vorbereiten bevor sie in die Kälte wander. Vielen lieben Dank und Gruß,
    Jill

    • Uwe 19. September 2018 um 12:19 Uhr - Antworten

      Hallo! Ja, wurde schon öfter gestellt, ist aber kein Problem (ich habe einen Passus im Artikel ergänzt). Du kannst die Buns nach dem Backen problemlos einfrieren.

      • Jill 20. September 2018 um 20:24 Uhr - Antworten

        Toll. Vielen lieben Dank für die schnelle Rückmeldung. Liebe Grüße.

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