Gegrilltes Rinderfilet mit Erdbeer-Sauce

2018-09-24T11:50:28+00:002. Juni 2016|44 Kommentare
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Erdbeeren findest Du selten als Zutat in herzhaften Gerichten. Dass das gut funktionieren kann, möchte ich Dir heute mit diesem Grillgericht zeigen. Vielleicht hast Du ja Lust, es einmal selbst auszuprobieren…

Nach dem Zweierlei aus Spargel-Salat mit Rucola und Parmesan und einer Spargel-Mousse als Vorspeise sowie dem fantastischen Erdbeer-Risotto (davon bin ich immer noch ganz begeistert!) als Zwischengang folgt nun der Hauptgang des Erdbeer-Menüs, das ich für die Sektkellerei Henkell entwickelt habe. Ich freue mich ganz besonders darauf, Dir diese Kombination zu zeigen, denn sie ist ganz außergewöhnlich.

Erdbeeren assoziiere ich zunächst immer mit etwas Süßem. Salzige Gerichte sind die Ausnahme, aber nicht weniger schmackhaft. Schon beim „Risotto alle fragole“ mutet die Kombination zunächst fremd an, der Geschmack überzeugt. Der Hauptgang besteht aus einem gegrillten Rinderfilet, nur mit etwas grobem Meersalz gewürzt, grünem Spargel und einer Erdbeersauce.

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Erdbeer-Sauce zu Fleisch – passt das nun?

Es ist kein Geheimnis, dass Erdbeeren gut mit Balsamico und Pfeffer harmonieren. Von der Zubereitung des „Risotto alle fragole“ weiss ich, dass die Früchte ebenso gut zu Knoblauch, Zwiebeln und Rotwein funktionieren und mit diesen Zutaten perfekt harmonieren. Knoblauch und Schalotten sind Teile der Sauce, ebenso Butter, etwas Sekt, der schön auf der Zunge perlt und eben Pfeffer sowie Aceto Balsamico di Modena. Die Erdbeeren geben der Sauce eine süßlich-fruchtige Note, der Erdbeer-Geschmack kommt dezent durch.

Rosa gebratenes, zartes Fleisch, ordentlich mit Meersalz gewürzt, ergänzt die fruchtig-säuerliche Sauce ungemein. Und wer immer noch zweifelt: Die Zutaten für die Erdbeer-Sauce sind nahezu identisch mit den klassischen Inhaltsstoffen eines Chutneys. Einzig der hohe Zuckeranteil fehlt. Und Mango- oder Zwiebel-Chutney funktioniert zu Fleisch außerordentlich gut, ebenso Kirschen-Chutney mit einem Hauch Rosmarin zu einem feinen Schweinenacken-Steak.

Wusstest Du, dass Erdbeeren eigentlich Nüsse sind?

Ja? Dann hattest Du mir etwas voraus. Meine Verwunderung war sehr groß, als ich ob dieser in meinen Augen recht gewagten Aussage das Internet zu Recherche-Zwecken heranzog. Doch tatsächlich: Botanisch gesehen gehören Erdbeeren nicht zu den Beeren, sondern als Rosengewächse zu den Sammelnussfrüchten. Die Nüsse sitzen auf der Oberfläche der Frucht, es sind die kleinen grünen Punkte, die auch gerne fälschlicherweise als Kerne bezeichnet werden. Haben wir wieder etwas gelernt.

Food-Pairing mit trockenem Sekt – Verlosung

Zu diesem Gericht schmeckt mir entweder ein gut gekühlter Rosé, ein ebenfalls gut gekühlter Brouilly aus dem Beaujolais oder ein Glas kalter, trockener Sekt. Da ich das Rezept als Teil eines Erdbeer-Menüs für die Sektkellerei Henkell entwickelt habe, möchte ich heute einen Karton (6 Flaschen) Henkell-Sekt verlosen! Wenn Du an der Verlosung teilnehmen möchtest, so hinterlasse einfach einen Kommentar unter diesem Artikel. Alle Kommentare, die bis Freitagabend, 18 Uhr, eingegangen sind, können an der Verlosung teilnehmen. Der Gewinner/die Gewinnerin wird wie immer per E-Mail benachrichtigt. Viel Glück!

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Rezept

Zubereitungsdauer: 45 Minuten

Zutaten (Für 4 Personen):

Für das Rinderfilet:

600 g Rinderfilet
250 g grüner Spargel
Murray River Fingersalz

Für die Sauce:

250 g Erdbeeren
3 Schalotten
1-2 Knoblauchzehen
30 ml Sekt
Etwas Butter
1-2 EL Aceto Balsamico di Modena
1 TL schwarze Pfefferkörner
Salz

Zubereitung:

1 Das Rinderfilet etwa eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank holen. Den grünen Spargel waschen und an der Sollbruchstelle abbrechen.

2 Für die Sauce die Erdbeeren waschen, den Strunk entfernen und würfeln. Die Schalotten und die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Schalotten, Erdbeeren und Knoblauch in einer Kasserolle mit der Butter glasig anschwitzen. Mit dem Sekt ablöschen, dann den Essig und die Hälfte des Pfeffers zugeben und alles fein pürieren. Mit Salz abschmecken. Die restlichen Pfefferkörner grob zerstoßen.

3 Das Rinderfilet in vier Steaks schneiden. Den Grill auf 180°C indirekte Hitze vorbereiten. Die Steaks und den grünen Spargel zunächst direkt von beiden Seiten je 2 Minuten grillen, dann beides in die indirekte Zone legen und 5 Minuten ruhen lassen. Das Steak aus dem Grill nehmen und auf einem Brett nochmals 5 Minuten ruhen lassen.

4 Das Rinderfilet in Scheiben aufschneiden. Steak und Spargel mit dem Fingersalz würzen und mit der Sauce sowie dem übrigen schwarzen Pfeffer servieren.

Tipp: Dazu passen Kartoffelspalten, geröstetes Brot oder ein Weißwein-Kartoffel-Gratin (Gerne auch vom Grill!).

Werbehinweis

Das Rezept wurde als Auftragsarbeit für die Sektkellerei Henkell produziert. Im Artikel wird Henkell sowie ein Produkt genannt und die Webseite verlinkt. Die verlosten Flaschen Sekt wurden von Henkell zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt. Auf den Inhalt der Artikels wurde kein Einfluss genommen.

Über den Autor:

Hallo! Schön, dass Du hier bist! Hier schreibt Uwe. Hat immer Hunger. Ist leidenschaftlicher Koch. Und Food-Aficionado. Muss sein Essen immer fotografieren. Freut sich tierisch über Kommentare!

44 Kommentare

  1. Fabian 2. Juni 2016 um 11:08 Uhr - Antworten

    Och joar, so nen Karton Sekt wäre bei mir schon in guten Händen 😀

  2. Nadja Weber 2. Juni 2016 um 17:36 Uhr - Antworten

    Wie so oft ein Rezept das auf die Liste „unbedingt ausprobieren“ gekommen ist. Danke für deinen unermüdlichen Test- und Erfindungswillen. LG, Nadja aus Wien

    • Uwe 2. Juni 2016 um 21:06 Uhr - Antworten

      Gerne! Freut mich, wenn’s gefällt!

  3. Claudia 2. Juni 2016 um 19:55 Uhr - Antworten

    Die Bilder sehen wie immer super toll aus, aber meins wäre es nicht (mit der Kombi Frucht und Fleisch kann man mich jagen). Dafür warte ich schon sehnsüchtig auf den Nachtisch aus dem Menü – da passt der Sekt doch auch sicher hervorragend dazu … 🙂

    • Uwe 2. Juni 2016 um 21:06 Uhr - Antworten

      🙂 Naschkatze? Der Nachtisch kommt am Sonntag…

  4. Bella 2. Juni 2016 um 21:31 Uhr - Antworten

    Ich bin immer für Experimente zu haben – das wird definitiv ausprobiert!
    Klasse Fotos, wie immer 🙂

    • Uwe 3. Juni 2016 um 07:19 Uhr - Antworten

      Danke, Bella! Ich war angenehm überrascht. Zwar nicht so begeistert wie beim Risotto, aber doch sehr angetan. Viel Erfolg dabei!

  5. Ralf 2. Juni 2016 um 22:41 Uhr - Antworten

    Die Frau würde sich über den Sekt sicher sehr freuen. Den Karton bekommen wir im Sommer auf dem Balkon schon alle.

    • Uwe 3. Juni 2016 um 07:19 Uhr - Antworten

      Na das will ich doch meinen! 😀

  6. Sanne 3. Juni 2016 um 08:04 Uhr - Antworten

    Hi – ich habe so eine Erdbeere & Rind-Kombi noch nie ausprobiert, aber ich könnte es ja versuchen, denn andere Fleisch&Frucht-Paarungen (zum Beispiel aus der asiatischen Küche – Mango etc.) schmecken mir doch sehr gut. Auch den Sekt bekämen wir sicher relativ schnell alle..

    Tolle Fotos!

    • Uwe 3. Juni 2016 um 09:44 Uhr - Antworten

      Danke Dir, Sanne! Eben: Die Kombi ist sehr nah an Chutneys. Viel Erfolg dabei!

  7. Hanni 3. Juni 2016 um 12:05 Uhr - Antworten

    Oh wow, das ist ja wirklich eine prickelnde Komposition! Wird am Wochenende ausprobiert und hoffentlich dann nochmal mit dem passenden Begleitgetränk wiederholt! 🙂

    • Uwe 3. Juni 2016 um 12:30 Uhr - Antworten

      😉 Na dann drücke ich die Daumen!

  8. Martin 3. Juni 2016 um 13:12 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,

    also bei dem Erdbeer-Risotto war ich ja schon skeptisch. Und nun Erdbeersauce zum Fleisch? Entweder bist du verrückt oder es ist eine absolut geniale Kombination. So oder so, um es rauszufinden muss ich es wohl testen. Und genau das, werde ich die kommenden Tage machen. Nachkochen 🙂
    Ich bin gespannt was dabei rauskommt. Das Erdbeeren Nüsse sind, wusste ich übrigens auch nicht.

    Gruß, Martin

    • Uwe 3. Juni 2016 um 15:42 Uhr - Antworten

      Hi Martin,

      da hilft nur selbst probieren: Beim Risotto war ich SEHR skeptisch, das konnte ich mir nicht vorstellen. Das fand ich dann besser als das Rinderfilet…
      Bin gespannt was Du sagst 🙂

      Grüße!

  9. Conny 3. Juni 2016 um 16:50 Uhr - Antworten

    Ich wollte auch noch was dazu sagen: Dass Erdbeeren Nüsse sind, hab ich gewusst *protz*, aber dass man mit diesen Nüssen auch Risotto machen kann, nicht. Ich hab es heute probiert und (es lag vielleicht auch an den Super-Erdbeeren, die ich bekommen hatte) ich werde es immer wieder kochen, so lange es auf diesem Planeten Erdbeeren gibt. Das war so gut, dass ich nicht das Bedürfnis habe, die Erdbeeren zum Fleisch zu kombinieren. Eher überall Erdbeerrisotto dazu und das Fleisch ohne Nüsse essen. Vielen Dank für die epochale Entdeckung!!!

    • Uwe 3. Juni 2016 um 20:58 Uhr - Antworten

      Das ist der Hammer, oder? Ich war von dem Risotto auch dermaßen begeistert. Eines meiner absoluten Highlights in diesem Jahr!

  10. Aline 3. Juni 2016 um 17:52 Uhr - Antworten

    Das klingt einmal wieder super lecker! Danke für die Inspiration!

  11. Gertraud Greve 10. Juni 2016 um 17:35 Uhr - Antworten

    Hallo,Uwe! Der Erdbeer-Risotto wird nachgekocht. Aber warum braucht der noch
    Rotwein? (Habe auch den Essig angesetzt).
    Ich bin oft in Deinem Blog unterwegs ,er ist nicht nur toll informativ sondern auch
    richtig unterhaltsam – ich habe ihn sogar meinen im Ausland lebenden Kindern
    empfohlen. Lb. Grüße T.

    • Uwe 12. Juni 2016 um 11:26 Uhr - Antworten

      Liebe Gertraud, vielen Dank für Dein Feedback! Es freut mich sehr, wenn die Sachen Gefallen finden!

      Ich habe dem Risotto Rotwein zugegeben, weil ich den leichten Wein-Geschmack in Risottos einfach liebe und finde, dass er dem Gericht eine gewisse Tiefe gibt. Weißwein passt hier meiner Meinung nach nicht, daher habe ich den Roten eingesetzt. Wahrscheinlich ist’s eine reine Geschmackssache.

  12. Chris 14. Juni 2016 um 17:03 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,

    ich bin gerade etwas am „im Web surfen“ und suchte nach was Neuem. Dieses Rezept macht mich so neugierig, das ich gleich die passenden Zutaten einkaufen werde. Muss eh noch los ein paar Sachen für die Kinder besorgen, von daher passt das.

    Bin schon richtig gespannt, ob das so auch alles geschmacklich passt -> freue mich schon.

    Besten Dank für das Rezept und großes Kompliment für die schönen Bilder und besonders den Garpunkt, perfekt was?

    Viele Grüße
    Chris

    • Uwe 15. Juni 2016 um 06:35 Uhr - Antworten

      Hallo Chris, danke Dir für Deinen Kommentar! Wünsche Dir viel Spaß beim Ausprobieren! Der Garpunkt ist so fast perfekt, für mich noch eine Spur zu roh…

  13. Tom 15. Juni 2016 um 14:30 Uhr - Antworten

    Das ganze Menü wird gespeichert und wenn ich wieder in Deutschland lebe unbedingt ausprobiert. Bis dahin muss ich leider davon träumen!

    • Uwe 15. Juni 2016 um 20:03 Uhr - Antworten

      Läuft ja nicht weg! Wo treibst Dich denn rum? 🙂

  14. Jürgen 15. Juni 2016 um 15:04 Uhr - Antworten

    Das ganze Menü umwerfend .. kann kaum das Wochenende zur praktischen Umsetzung abwarten ?

    • Uwe 15. Juni 2016 um 20:01 Uhr - Antworten

      Ich wünsch Dir viel Spaß beim Nachkochen! Besonders empfehlen kann ich das Risotto!

  15. ei 15. Juni 2016 um 16:45 Uhr - Antworten

    hi uwe, eine frage:
    braucht deine sauce schalotten und (insbesondere) knoblauch? ich hab meine erdbeersauce bisher nur mit balsamico, rotwein/rotem port, etwas salz und einer guten pfeffermischung gemacht…

    • Uwe 15. Juni 2016 um 20:00 Uhr - Antworten

      Huhu Inge, das brauchst Du nicht zwingend – ich habe die Sauce eben so zubereitet. Du kannst die Zwiebeln und den Knoblauch bestimmt auch weglassen, wenn Du es bisher immer so gemacht hast.

      • ei 17. Juni 2016 um 21:53 Uhr - Antworten

        danke dir,
        ich weiß inzwischen auch, warum ich zwiebeln und knoblauch weggelassen habe – ich mag keine chutneys. daran wird’s liegen: was man nicht mag, fällt einem auch nicht ein… 😀

        • Uwe 19. Juni 2016 um 16:14 Uhr - Antworten

          So schaut’s aus 😀 Man sollte sich mehr auf das limbische System verlassen… 😀

  16. Heike 15. Juni 2016 um 21:55 Uhr - Antworten

    Auch ohne Sektanreiz ein fantastisches Menü, das ich sicher einmal nachkochen werde. Vielen Dank für Deine immer wieder tollen Inspirationen!

  17. Stefan 19. Juni 2016 um 21:23 Uhr - Antworten

    Lieber Uwe,
    ich verfolge deinen Blog seit kurzem und bin echt beeindruckt. Deine ganze Entwicklung von den damaligen Rezepten und dem Anrichten bis zu dem jetzigen Stand und den Bildern. Einfach nur stark.

    Ich hoffe ich werde auch mal so gut 🙂
    Deswegen habe ich mich gleich mal an diesem Rezept versuche. Das Fleisch ist per Sous Vide perfekt geworden. Die Erdbeersauce ist auch sehr lecker, nur leider habe ich die schöne rote Farbe, wie auf deinen Bildern, verloren. Der Balsamico hat alles etwas bräunlich wirken lassen. (Und das Plating muss ich noch üben… und ein schöner Hintergrund wär auch gut)

    Anbei die Fotos hierzu:
    http://www.grillsportverein.de/forum/attachments/fullsizerender-1-jpg.1270061/
    http://www.grillsportverein.de/forum/attachments/img_3410-jpg.1270063/

    Das Rinderfilet war 5,5cm dick. Ich hab es gute 3h gebadet. War das zu schon zu lang?

    • Uwe 22. Juni 2016 um 09:24 Uhr - Antworten

      Hallo Stefan, vielen lieben Dank für Deinen Kommentar und Dein Feedback! Mich freut es sehr, wenn Dir gefällt, was ich so mache. Entwicklung ist für mich sehr wichtig, ich möchte immer Neues kennenlernen.

      Dein Teller ist sehr schön geworden! Für’s Plating kann ich Dir den Tipp geben, Fleisch immer anzuschneiden. Das sieht appetitlicher aus. Die Farbe der Sauce wird durch den Balsamico beeinflusst, den Du benutzt. Mancher färbt stärker, mancher schwächer. Hast Du evtl. Crema di Balsamico benutzt?

      3h sous-vide finde ich wacker lang, bei dem Stück Fleisch und der angestrebten KT können auch schon 60 Minuten reichen.

  18. Stefan 27. Juni 2016 um 22:01 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,

    ich habe normalen Aceto Balsamico verwendet!

    Dann müsste ich mal ein 5-6cm dickes Filet bei einer Stunde testen. Zumindest sind in die besherigen Ratgebern und Guides die Zeitangaben teilweise höher gewesen. Prinzipiell müsste Filet, weil bereits schon sehr zart, kürzer gegart werden, aber selbst die Anleitung meines Thermostats spricht von knapp 4h…

    Da müssen wohl selber noch Testreihen gefahren werden.

    • Uwe 28. Juni 2016 um 21:52 Uhr - Antworten

      Uff, 4h finde ich sehr lange…Du redest ja nicht von einem GANZEN Filet, sondern nur von Medaillons, die eben 5-6cm dick sind, oder?

  19. ilka valentino 12. Juni 2017 um 10:30 Uhr - Antworten

    hallo uwe,
    ich bin immer wieder begeistert von deinen rezepten. da war noch nichts dabei, was nicht wirklich excellent geschmeckt hätte. vielen lieben dank für deine tollen ideen!

    • Uwe 14. Juni 2017 um 11:55 Uhr - Antworten

      Danke Dir, das freut mich wirklich sehr! Ich hoffe, das bleibt auch so 🙂

  20. Susanne 24. August 2017 um 18:23 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für das Rezept, ich werde das gleich mal ausprobieren 🙂

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