100 coole kulinarische Dinge 2019

2019-12-29T12:11:01+01:0029. Dezember 2019|21 Kommentare
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Die 100 coolen kulinarischen Dinge haben nun eine feste Tradition. Zwischen Weihnachten und Neujahr veröffentliche ich diese Liste nun seit sieben Jahren und fasse kurz und knapp zusammen, was mir im jeweiligen Jahr Inspirierendes begegnet ist.

Und in diesem Jahr habe ich eine Neuerung: die Liste gibt es nicht nur als Beitrag, sondern auch in gesprochener Form. In meinem ersten Podcast-ähnlichen Format spreche ich etwa 30 Minuten lang über ausgewählte Punkte der Liste und vertiefe die jeweiligen Aspekte. Ich freue mich hierzu ganz besonders über viel Feedback in den Kommentaren, denn ich liebäugle mit der Produktion eines HighFoodality-Podcasts. Here we go:

Dein Feedback ist gefragt!

Ich freue mir ein Loch in den Socken, wenn Du mir zum Podcast Feedback in den Kommentaren geben könntest. Vielleicht magst Du ja auf eine oder mehrere der folgenden Fragen Bezug nehmen – das hilft mir ungemein:

  1. Sollte ich darüber nachdenken, regelmäßig einen Podcast zu veröffentlichen?
  2. Was kann ich besser machen?
  3. Welche Themen könntest Du Dir für einen Podcast vorstellen?
  4. Soll ich alleine sprechen oder mit Gästen?

Danke!

100 coole kulinarische Dinge 2019

„Shownotes“ heissen ja die weiterführenden Notizen und gesammelten Links zu Podcasts, wie ich gelernt habe. Dazu möchte ich die Topliste mit ihren 100 Punkten nicht degradieren, im Folgenden finden sich aber wie gewohnt alle „coolen kulinarischen Dinge“ sauber aufgelistet:

  1. Tacos selbst herstellen – mit der eigenen Taco-Presse (Bezugsquelle, auch für das authentische Maismehl: Mercado Mexicano)
  2. Das Kochbuch „Umami“ von Heiko Antoniewicz
  3. Selbst trocken gereifte und „nose-to-tail“-verwertete Gans
  4. Mein Lieblings-Wintersalat 2019: Chicorée mit Orangen und Walnüssen
  5. Die wunderbare Weise, Demi Glace herzustellen
  6. Schaschlik mit Süßkartoffelpommes
  7. Der sechste HighFoodality-Supperclub in der „Villa Mittermeier“ – zum ersten Mal mit einem Küchenteam
  8. Selbst trocken gereifter Rinderrücken – und diesen dann eigenhändig mit Knochensäge und Ausbeinmesser zerlegen.
  9. Ein Menü im Restaurant Waidwerk* bei Valentin Rottner in Nürnberg
  10. Der zweite Michelin-Stern für Felix Schneider und das Restaurant Sosein in Heroldsberg
  11. Ein Menü von Lucki Maurer und Christian Mittermeier in der Villa Mittermeier
  12. Ein Koch-Wochenende mit Juliane und Kerstin: Ramen komplett selbst herstellen
  13. Der Riesling „Porphyr“ vom Weingut Wagner-Stempel
  14. Der Sekt „Blanc de Noirs“ von Griesel & Compagnie
  15. Ein weiterer Videodreh für die Beefer Grillgeräte GmbH
  16. Geschmorte Zwiebeln mit Zwiebelsud und Majoran
  17. Lieblingssalatkräuter: Borretsch, Zitronenmelisse, Schnittlauch und Salbei
  18. Das Bier „Hallerndorfer Hausbrauerbier“ der Brauerei Rittmeyer (Hallerndorf), fränkisches dunkles Landbier
  19. Ein Riesling vom Weingut Diehl
  20. Selbst gemachter Lardo vom Mangalica-Schwein, gegessen im Gasthaus Messnerei
  21. Kärntner Kasnudeln mit Salat und Schnittlauchvinaigrette, gegessen im Gasthaus Messnerei
  22. Juan Amadors „Laubfrosch“: Petersilie, Jakobsmuschel, Kalbsbries. Ein Gedicht!
  23. Meine Artikelserie zu den Themen Reifen, Räuchern und Fermentation für den Blog „Raum Null“ der Genussakademie Bayern.
  24. Pizza mit Acciughe, Burrata und Tomaten in Guardistallo, Toskana
  25. Vermentino vom Weingut „Fattoria delle Ripalte“ auf der Insel Elba
  26. Kirschragout mit Rosmarin, dazu ein gegrilltes Stück Schweinefleisch
  27. Köstlichkeiten aus dem Big Green Egg im Biergarten des Restaurants Walkmühle in Feuchtwangen
  28. Löwenzahnkapern/eingelegte Löwenzahnknospen
  29. Röstzwiebelbutter (danke Alexandra!) aus Röstzwiebeln, Butter und Frühlingszwiebeln
  30. Der Selbsterntehof „Huckepack“ im Nürnberger Knoblauchsland
  31. Mangold mit Brombeeren
  32. Eingelegte Melonenschale
  33. Das Testessen für das neue Menü des Restaurants Sosein nach der Sommerpause
  34. Gegrillter Zander mit Bohnensauce – ein Teller von Felix Schneider
  35. Salatkräuter in Öl einfrieren und damit für den Winter haltbar machen
  36. In Koji gereifter Nackenschinken vom Mangalica-Schwein aus dem Restaurant Sosein
  37. Eine Erwähnung im ZEIT Magazin in der Rubrik „Sonntagsessen“
  38. Das Kochbuch „A casa“ von Claudio del Principe
  39. Omas Klößchensuppe mit Mutschelmehl – wiederentdeckt, sehr zur Freude meiner Kinder
  40. Selbst gemachten „schwarzen Knoblauch“
  41. Das Kochbuch „Rogan“ von Simon Rogan
  42. Majoranblüten
  43. „Fichtenbrand“ – ein Teller von Andreas Rieger
  44. Ein Menü bei Silvia Manser im Restaurant Truube* in Gais, Schweiz
  45. Sbrinz von der Käserei Stadelmann in Appenzell, Schweiz
  46. Kraut der Unsterblichkeit: tolles „Gurken“-Aroma!
  47. Wiener Wirtshausgulasch nach Frau Ziii
  48. Schokoladeneis mit Sojasauce abschmecken
  49. Selbst gemachtes Paechu Kimchi (Kimchi aus Chinakohl)
  50. Das Kochbuch „kuk“ von Sebastian Frank aus dem Restaurant „Horváth“ in Berlin
  51. Mein Gärautomat für die Herstellung von Koji, Miso und Garum
  52. Eigenes Brot backen aus selbst angesetztem Sauerteig
  53. Selbst Pilze sammeln und daraus ein einfaches Pilzgericht kochen
  54. Eichen-Schneidebretter aus der Manufaktur „Kantenbruch“ aus der Pfalz
  55. Nennung in einem Artikel in der „Welt am Sonntag“ über die kulinarische Szene Nürnbergs
  56. Das Kochbuch „Pure Leidenschaft“ von Andreas Caminada
  57. „Sophisticated Lady“ – antialkoholischer Cocktail mit Anspruch
  58. Das Kochbuch „Heimat“ von Benjamin Maerz
  59. Ein Brotzeit-Gang aus selbst gemachtem Brot, Essiggemüse und verschiedenen Schinken
  60. Das Restaurant „Friend’s House“ in Nürnberg – authentische Szechuan-Küche
  61. Apfelsaft mit Eichenlaub (Cuvée Nr. 11 Prisecco) von Jörg Geiger
  62. Longrow Single Malt Scotch Whisky, 15 Jahre in Rumfässern gereift
  63. Der Wein „Erstes Fass 2018“ von Christian Stahl
  64. Das Kochbuch „Wilder Wald“ von Ludwig Maurer und Heiko Antoniewicz
  65. Dass es 2020 auch wieder 100 tolle Dinge zu entdecken gibt!

Die Listen der letzten Jahre

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21 Kommentare

  1. Georg 29. Dezember 2019 um 14:46 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,
    habe gerade 30 Min Podcast hinter mir, obwohl ich eigentlich etwas anderes machen wollte. Konnte mich nicht mehr losreißen. Also bitte nicht darüber nachdenken, ob du das Thema Podcast weiterverfolgen sollst, sondern einfach machen! 🙂
    Eine sehr angenehme Stimme und angemessenes Tempo. Man merkt, dass du dir sogar viele Gedanken zum Thema jingle gemacht ggf. hast. Wiedererkennungswert ist sicher notwendig, aber das Rockgedöns und der etwas Restauranthintergrund wäre mir etwas zuviel und lenkt ab.
    Zum Inhalt fände ich toll, genau die angesprochenen Themen zu vertiefen.
    Also gerne: was hast zu gelernt, Interviews, Berichte von Restaurantbesuchen, neue Techniken, neue Tools, Buchbesprechung, Produktkunde, Rezepte usw.
    Also ich fände es toll, wenn du das Thema weiterverfolgst. Höre bisher zum Thema Kulinarik nur den Mälzer und den Podcast „FOODTALKER“,es ist also noch Platz.
    Viele Grüße

    • Uwe Spitzmüller 24. Januar 2020 um 17:51 Uhr - Antworten

      Hallo Georg, vielen lieben Dank für Dein ausführliches Feedback, was mich natürlich sehr freut! Auch die Anmerkung zur Vertiefung und Ergänzung um Lernmomente gefällt mir sehr. Zu den Jingles: Rock gehört zu mir, das ist etwas sehr Authentisches – aber ich habe verstanden, dass ich es besser justieren kann. Danke!

  2. Daniela Wick 29. Dezember 2019 um 17:19 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,
    auch ich habe mir dein Podcasts angehört denn deine jährliche Liste lese ich jedes Jahr und freue mich immer wie Bolle wenn gleiche Themen dabei sind die mich ebenfalls interessieren oder komplett neue Themen die mich dann im neuen Jahr beschäftige.Mein Feedback zum Podcast: Du hast eine sehr angenehme, ruhige Stimme. Ich mag es wie du die Dinge erzählst und welche Gedanken dich bewegen. Der Rocksound war zu Beginn für mich etwas gewöhnungsbedürftig aber je länger ich zugehört habe umso besser fand ich Ihn und es war eine klare Abgrenzung deiner Themen. Denn als ich zugehört habe, habe ich natürlich schon nebenher etwas nachgeschaut und in meinem Buchregal gestöbert. Sobald der Rocksound kam war klar jetzt beginnt ein neues Thema. Die Länge des Podcasts finde ich auch ausreichend, viel länger hätte ich auch nicht mehr zugehört, denn meine Gedanken arbeiten schon. Deine Themen sind immer interessant und ich bin mega gespannt wie es bei dir mit der Speisekammer weiter geht. Freue mich diesbezüglich dann schon auf mehr 🙂 . Weiterhin viel Erfolg & gutes Gelingen. Liebe Grüße Dani

    • Uwe Spitzmüller 31. Dezember 2019 um 12:24 Uhr - Antworten

      Dani, ich danke Dir für das ausführliche Feedback! Das macht Mut und motiviert, weiter mit dem Format zu experimentieren. Der Rock-Sound gehört zu meiner Persönlichkeit, ich höre gerne echt schwere Gitarre ;).

      Dir einen guten Rutsch!

  3. Moritz 30. Dezember 2019 um 22:41 Uhr - Antworten

    Hi Uwe, kannst du mir bitte mehr über deinen Gärautomat verraten? Danke dir!

    • Uwe Spitzmüller 31. Dezember 2019 um 12:20 Uhr - Antworten

      Hallo Moritz! Es kommt demnächst ein längerer Artikel dazu im Kontext Koji. Was interessiert Dich denn genau?

      • Moritz 31. Dezember 2019 um 15:20 Uhr - Antworten

        Hi Uwe,

        Ich würde vor allem gerne wissen welchen Gärautomat du hast? Hast du einen gekauft oder selber gebaut? Bei Garum muss das Ganze ja teilweise für 4 Wochen bei 60 Grad reifen. Gibt es hier eine stromsparende Methode?

        Danke dir schon mal für deine Antwort und einen guten Rutsch!

        • Moritz 24. Januar 2020 um 15:41 Uhr - Antworten

          Hey Uwe, kurzes Anklopfen ob du dir noch meine Fragen anschauen könntest 🙂 Danke dir!

          • Uwe Spitzmüller 24. Januar 2020 um 17:53 Uhr

            Hi Moritz, danke für’s Erinnern, das ist mir durchgerutscht. Ich habe einen Gärautomaten gekauft und nicht selbst gebaut, weil sich das Investment wohl die Waage gehalten hätte. Zum Stromverbrauch kann ich wenig sagen, ich habe den wirklichen Verbrauch noch nicht gemessen. Ich schicke Dir eine Mail mit Details zum Gärautomat.

  4. Max 30. Dezember 2019 um 22:50 Uhr - Antworten

    Jedes Jahr wieder freue ich mich über diesen kulinarischen Wegweiser. Danke für die Anregungen und einen guten Rutsch Dir!

    • Uwe Spitzmüller 31. Dezember 2019 um 12:19 Uhr - Antworten

      Gern, Max! Dir auch einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    • Sophie 1. Januar 2020 um 12:39 Uhr - Antworten

      Ja!!!
      Lieber Uwe, genau so!
      Ganz toll!
      Da wäre ich mit in der Hörerschaft vertreten, ganz sicher.

      Der Rockjingle stört mich persönlich überhaupt nicht, er könnte für das empfindsame Ohr vielleicht ein Mü leiser sein, aber es ist auch nicht schlimm wenn nicht.

      Die Idee Gäste einzuladen mag ich, das wäre mit Sicherheit interessant zu verfolgen.
      Inspiration kommt ja in den verschiedensten Verpackungen ums Eck geschossen, man kann eigentlich nur von dieser Vielfalt profitieren, ganz klar!
      Gute Idee!

      Ich freue mich wirklich darauf!

      Du bist mir seit so vielen Jahren eine große (wenn nicht die größte, um ehrlich zu sein) Inspirationsquelle.
      Deine Rezepte, deren Verständlichkeit und Ausführbarkeit sind so maßgeblich an meiner kulinarischen Entwicklung beteiligt, dass ich mir schlicht und ergreifend nicht vorstellen kann, mag und werde, dass ein Podcast aus deiner Feder kein Zugewinn ist.
      So. So ist das nämlich.

      Ein frohes 2020! Und vielen Dank, dass du seit vielen Jahren deine Küche öffnest und teilhaben lässt. Ich freue mich auf mehr!

      Liebe Grüße aus dem Saarland,

      Sophie

      frau.kennedy.kocht

      (Instagram, aus Ermangelung einer Website)

      • Uwe Spitzmüller 24. Januar 2020 um 17:57 Uhr - Antworten

        Hallo Sophie, DANKE FÜR DEIN FEEDBACK! Das freut mich sehr, wirklich! Ich denke, ich werde bald eine kleine Podcast-Staffel produzieren. Das hat wirklich Spaß gemacht.

        Und zu Deinem Lob: das lässt mich fast ein wenig rot werden. Schön, dass Dir mein Blog hilft – das bestätigt mich in meinem Tun!

        Liebe Grüße ins Saarland!

  5. Moritz 3. Januar 2020 um 08:22 Uhr - Antworten

    Bitte unbedingt weitermachen mit dem Podcast-Format! Vielen Dank!

  6. Julia 3. Januar 2020 um 14:12 Uhr - Antworten

    Gerne auch von mir Feedback zum Podcast, denn sonst bin ich in der Regel nur stille Mitleserin: mir gefällt die Länge und die Art des Podcastes. Ich würde es bevorzugen, wenn du weiterhin „solo“ bleibst, Gästetalks gibt es genug und ich denke, die Leser folgen dir, daher wäre ein Podcast „nur“ mit dir für mich authentischer. Zwei Dinge, die ich verbesserungswürdig fände: Das Jingle zur Abgrenzung und Strukturierung finde ich gut, es ist aber ein wenig zu laut eingestellt gewesen. Das Hintergrundgeklapper in manchen Teilenempfinde ich als anstrengend, ablenkend und daher nervig.

    • Uwe Spitzmüller 24. Januar 2020 um 18:01 Uhr - Antworten

      Danke Julia! Insbesondere freuen mich Deine Gedanken zum Thema „solo“, ich denke, dass Gäste nicht ausgeschlossen, aber auch nicht die Regel werden. An der Mischung werde ich arbeiten.

  7. Christoph 18. Januar 2020 um 15:17 Uhr - Antworten

    Ich füge als 101 hinzu: Die Wärmelampen auf dem Foto. Verrätst Du mir, welche das sind? Und: Kannst Du etwas dazu sagen, ob die Konstruktion mit dem Kordelzug sich theoretisch kürzen lässt? Ich finde dazu nichts nirgendwo und das von mir theoretisch bevorzugte Modell (Neumärker) würde in der Standardlänge zu tief hängen. Danke für den Blog und die vielen Inspirationen!

    • Uwe Spitzmüller 24. Januar 2020 um 17:59 Uhr - Antworten

      Hallo Christoph, das sind Lampen von (Achtung, Werbung!) AEG. Ich bin mir unsicher, ob es diese in Deutschland noch im Handel gibt – am besten beim Küchenstudio des Vertrauens nachfragen. Ich bin damit sehr zufrieden. Die Kordel lässt sich kürzen, braucht aber minimal 90 cm, wenn ich mich recht erinnere. ich habe sie auch kürzer gemacht (den Seilzug innen).

  8. Marsu 27. Januar 2020 um 11:16 Uhr - Antworten

    Hallo Uwe,

    auch von mir gerne ein paar Anmerkungen zum Podcast.

    1. Ich empfinde deine Stimme als sehr angenehm. Auch die Länge des Podcasts ist dem Thema angemessen. Die Musik ist jetzt nicht so meins, aber das ist ja wie immer Geschmackssache.

    2. Ich würde mir einen Download-Link wünschen, da ich Podcasts immer sehr gerne unterwegs höre, um die sonst verlorene Zeit sinnvoll zu nutzen.

    3. Ich würde den Podcast solo präferieren. Mein „Problem“ mit Gästen ist meistens, dass Themen selten in der Tiefe behandelt werden und es vorrangig um den biografischen Werdegang oder die allgemeine Weltanschauung geht. Das ist zwar ganz nett, ein Mehrwert für die eigene Kochentwicklung wäre mir aber lieber.

    4. Im Podcast hast du erwähnt, dass du dich noch im Prozess befindest dich mit Vorratshaltung und dem Aufbau (d)einer Speisekammer zu beschäftigen. Ich finde es oftmals spannend Denkprozesse und Entwicklungen per Podcast verfolgen zu können, statt „nur“ das Endresultat präsentiert zu bekommen. Daher würde ich auch das Thema Rezeptentwicklung spannend finden. Oder wie du dich einem komplett neuen Themenbereich/einer neuen Technik näherst. Oder eine Zusammenfassung deiner neuesten kulinarischen Entdeckungen/Pläne der nächsten Zeit/was dich kulinarisch aktuell bewegt/inspiriert. Oder, dass du auch mal darüber sprichst, welche Küchenexperimente eben nicht funktioniert haben (oder nur teils)

    Herzliche Grüße. Ich freue mich auf die nächste Folge …

    • Uwe Spitzmüller 4. Februar 2020 um 07:58 Uhr - Antworten

      Hallo Marsu, vielen lieben Dank für Dein ausführliches Feedback, das hilft mir sehr! Ja, die Musik – schwere Gitarre passt sehr gut zu mir, alles andere wäre (für mich) eher komisch. Ich werde an der Mischung arbeiten. Einen Download-Link wird es geben, ebenso die Verbindung mit iTunes, wenn ich mehr als nur einen Test produziere. Deinen Punkt zu „solo“ finde ich sehr gut nachvollziehbar und bestätigt mich in meiner grundsätzlichen Annahme – ebenso Deine Gedanken in Punkt 4. Der Podcast soll gegenüber den Inhalten auf dem Blog schon einen (eigenen) Mehrwert haben. Danke!

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Ich bin Uwe und habe immer Hunger. Und wenn ich nicht gerade esse, denke ich meist über Essen nach.

HIGHFOODALITY ist ein Foodblog für gehobene Küche und kulinarische Geschichten. Seit 2009.

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